Sex – Stress statt Vergnügen

(rgz). Wenn die schönste Nebensache der Welt Stress statt Vergnügen bereitet, liegt das nicht selten daran, dass „Er“ zu früh kommt. Ob Best Ager, Single oder Familienvater, Arbeiter oder Manager – das wissenschaftlich „Ejaculatio praecox“ genannte Problem kann das Liebesleben von Männern aller Bevölkerungs- und Altersgruppen beeinträchtigen. Es ist die häufigste sexuelle Funktionsstörung bei Männern unter 60 Jahren.

Was ist guter Sex?

Die Medien schaffen oft Idealbilder, die es den Männern schwermachen, ihre eigene sexuelle Leistungsfähigkeit rational zu beurteilen. Statistisch gesehen kommt ein Mann beim Beischlaf durchschnittlich nach etwa fünf Minuten. Beim vorzeitigen Samenerguss hingegen ist diese Zeit deutlich verkürzt – auf meist weniger als zwei Minuten. Auch ist es den Betroffenen oft nicht möglich, ihre Ejakulation ausreichend zu steuern und den Zeitpunkt hinauszuzögern. Das beeinträchtigt dann meist auch die sexuelle Lebensqualität des Partners und belastet die Beziehung zusätzlich. Auf http://www.späterkommen.de finden interessierte Männer und Frauen weitere Informationen zum Thema. Für betroffene Männer ist es wichtig, ihre Hemmschwelle zu überwinden und den Urologen oder Hausarzt zu konsultieren, um sich über Behandlungsmethoden zu informieren. Neben Methoden der Sexual- oder Paartherapie gibt es auch die Möglichkeit medikamentöser Therapieoptionen, die von einem Arzt verordnet werden können. Wichtig für einen Therapieerfolg bei vorzeitigem Samenerguss ist eine weiterführende Betreuung durch den behandelnden Arzt.

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