Sensorik made by Fraunhofer: vernetzt, integriert, energieautark

Sensoren sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Klein und unauffällig übernehmen sie wichtige Aufgaben ­- sei es in Autos, Kühlhäusern oder Robotern. Sie erkennen Materialschäden in Brücken und Flugzeugen, messen Vakuum in Wärmedämmplatten, steuern Jalousien je nach Lichteinfall. Kurzum ­- die Bandbreite der fühlenden und riechenden Winzlinge ist immens.

Neueste Sensoren reagieren sogar auf willkürliche Gedanken und ermöglichen Prothesenträgern, ihr künstliches Bein intuitiv zu steuern. Betroffene können so plötzlich auftauchenden Hindernissen ausweichen und Treppenstufen mühelos bewältigen. Wiederum andere Chips weisen auf erforderliche Reparaturen von Fensterscheiben hin: Glasbruchsensoren detektieren kleinste Mikrorisse im Glas und warnen so rechtzeitig vor Brüchen. Diese Sensoren und viele weitere intelligente Systeme zeigen Ihnen Wissenschaftler auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand.

Wir laden Sie herzlich ein, sich auf dem Presse-Rundgang mit den Experten einen Eindruck über die zahlreichen Einsatzmöglichkeiten der neuen Sensoren zu verschaffen. Bitte melden Sie sich per E-Mail (axel.storz@ipa.fraunhofer.de), Telefon: 0711 970-3660 oder Fax (0711 970-1400) an, damit wir besser planen können.
(idw, 04/2010)

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