Senat der Bundesforschungsinstitute wählt neues Präsidium

Rund 5.000 Mitarbeiter von Forschungsinstitutionen im Agrar- und Ernährungsbereich werden durch den Senat vertreten. Dieser versteht sich als Schnittstelle zwischen den sehr unterschiedlich strukturierten Mitgliedsinstituten. Die insgesamt elf gut aufgestellten wissenschaftlichen Einrichtungen decken mit ihrer jeweiligen fachlichen Spezialisierung das gesamte Spektrum des Forschungsbereichs ab, der laut einer Broschüre der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), „die elementaren Lebensgrundlagen der Menschen“ bearbeitet.

Im Senat der Bundesforschungsinstitute im Geschäftsbereich des BMELV sind das Julius Kühn-Institut (Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen), das Max Rubner-Institut (Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel), das Friedrich-Loeffler-Institut (Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit), das Johann Heinrich von Thünen-Institut (Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei) sowie das Bundes¬institut für Risikobewertung vertreten. Sechs der von Bund und Ländern gemeinsam geförderten Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft, die dem BMELV thematisch zugeordnet sind, sind ebenfalls Mitglied im Senat. Dies sind das Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bornim, das Leibniz-Zentrum für Agrarland¬schafts¬forschung, das Leibniz-Institut für Nutztierbiologie, das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau, das Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa und die Deutsche Forschungsanstalt für Lebensmittelchemie. Gast bei den Sitzungen sind das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, das Bundessortenamt, die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe sowie das Deutsche BiomasseForschungsZentrum.

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