Selbstständigkeit ohne Risiken

(djd). Viele Arbeitnehmer in Deutschland würden am liebsten ihr eigener Chef sein. Selbst entscheiden, was zu tun ist, sich die Arbeitszeit eigenverantwortlich einteilen und endlich für sich selbst arbeiten – das sind nur drei der Ziele und Wünsche, die Gründer mit ihrem künftigen Berufsleben als Unternehmer verknüpfen. Besonders wichtig ist vielen aber auch, dass die berufliche Tätigkeit den eigenen Interessen und Fähigkeiten entspricht und erfüllend ist. Etwas für andere Menschen tun, deren Bedürfnisse und Wünsche kennen und ihnen helfen, das wird vielfach als eine gute Basis für ein zufriedenstellendes Arbeitsumfeld wahrgenommen. Gerade beratende Tätigkeiten, wie die eines Vermögensberaters, sind dafür gut geeignet.

Aussichtsreiche Tätigkeit als Vermögensberater

Vermögensberater stehen ihren Kunden in allen Fragen der finanziellen Absicherung und Vorsorge zur Seite. Diese umfassende Beratung ist gefragter denn je und eröffnet große Chancen, um sich in diesem Berufsfeld eine neue Existenz aufzubauen. Darüber hinaus sind Investitionen, wie sie sonst bei der Aufnahme einer Selbstständigkeit oftmals erforderlich werden, hier nicht nötig. „Wer gut mit Menschen umgehen kann und Freude daran hat, wer seine Arbeitszeit selbst einteilen und eigenständig Prioritäten setzen kann, kann es im Beruf als Vermögensberater schnell zu ersten Erfolgen bringen“, erklärt Professor Dr. Reinfried Pohl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Vermögensberatung (DVAG).

Die Zukunft mit Bedacht planen

Wer die Tätigkeit als Vermögensberater zunächst näher kennenlernen möchte, kann auch als nebenberuflicher Vermögensberater starten und als Assistent einen erfahrenen Kollegen bei der Kundenberatung und -betreuung unterstützen. Allerdings sollte man vorab den Nebenjob mit seinem Arbeitgeber besprechen. Denn in vielen Arbeitsverträgen ist schriftlich vereinbart, dass der Arbeitnehmer bei der Aufnahme einer Nebentätigkeit das Einverständnis des Arbeitgebers benötigt.

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