Selbstständigkeit ohne Finanzierungsrisiko

(djd). Selbstständig sein und eigenverantwortlich arbeiten, das ist der große Traum vieler Arbeitnehmer. Für viele bleibt es auch eine Vision. Denn der Einstieg in die Selbstständigkeit ist in vielen Branchen und Berufen mit der Aufnahme nicht unerheblicher Kredite verbunden. Und der Respekt vor dem geschäftlichen Risiko ist groß. Das ergab zumindest eine Studie von TNS Emnid, in deren Rahmen im Auftrag der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) 500 Personen ab 14 Jahren gefragt wurden: „Wenn Sie an Unternehmensgründer denken, welcher der folgenden Aussagen würden Sie am ehesten zustimmen?“

Besser kein Risiko eingehen

41 Prozent der Befragten antworteten, dass sie das Risiko der Gründer nicht tragen möchten. Bei den Frauen waren es sogar 47 Prozent, die diese Antwort gaben. Oft ist die Angst vor dem Risiko darauf begründet, dass der frischgebackene Unternehmer meist einen Kredit aufnehmen muss, wenn er nicht über ausreichend eigene Mittel verfügt. Trägt sich das neue Unternehmen nicht und wird es aufgelöst, bleiben die ehemaligen Unternehmer zumeist auf einem Berg von Schulden sitzen. Doch es gibt unternehmerische Modelle, bei denen die Unternehmer kein Eigenkapital benötigen und daher auch kein Risiko eingehen.

„Bei der DVAG wird man Unternehmer im Unternehmen – mit allen Vorzügen der Selbstständigkeit, ohne hohe Investitionen zu tätigen“, erklärt Professor Dr. Reinfried Pohl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Vermögensberatung (DVAG), „bei uns steigen viele im Nebenberuf ein und machen die Tätigkeit dann oft nach und nach zu ihrem Hauptberuf.“ Dabei werden die Gründer immer von intensiven Schulungen und Weiterbildungen begleitet und wachsen in ein erfahrenes Team hinein.

Erprobt und risikofrei

37 Prozent aller Befragten antworteten im Rahmen der Umfrage, dass sie sich mit einer guten Geschäftsidee auch selbstständig machen würden. Auch bei den Frauen gaben 37 Prozent diese Antwort. Für sie alle wäre die risikofreie Gründung ohne Eigenkapital und mit einem vielfach erprobten Geschäftsmodell als Vermögensberater eine willkommene Alternative.

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