Sehstärke und gesunde Augen erhalten

Möhren sollen helfen, Blaubeeren auch, sagt der Volksmund. Gute Tipps gibt es viele, wenn es um die Bewahrung der Sehstärke geht. Schließlich steht auch viel auf dem Spiel: Lassen die Augen nach, fühlt sich der Mensch schnell abgeschnitten vom Leben um ihn herum.
Doch welchen Augenerkrankungen kann man wirklich wirksam vorbeugen? Welche Maßnahmen gibt es, und was kann jeder Einzelne tun, um möglichst lange sein Augenlicht zu erhalten? Diesen und anderen Fragen zu Augenerkrankungen geht am 23. Februar 2011 Professor Jürgen Strobel, Direktor der Augenklinik am Universitätsklinikum Jena, in der Abendvorlesung der GesundheitsUni am UKJ nach.
Ab 19.00 Uhr spricht hier der UKJ-Augenexperte im Hörsaal 2 im Klinikum Lobeda zum Thema „Genau betrachtet – Welchen Augenerkrankungen kann man vorbeugen?“. Im Anschluss steht Prof. Strobel dann bei einem kleinen Imbiss für persönliche Fragen zur Verfügung.

Augenübungen zum Mit- und Nachmachen

Zum Auftakt sind alle Besucher wieder herzlich eingeladen, „5 aktive Minuten für die Gesundheit“ einzulegen. Passend zum Thema stellen die Kollegen der GesundheitsUni dabei spezielle Übungen zur Entspannung der Augenpartie vor. „Das sind unkomplizierte Übungen, die jeder im Alltag einschieben kann, und die der Ermüdung unserer viel beanspruchten Augen vorbeugen sollen“, so Dr. Sylvia Sänger, Leiterin der GesundheitsUni.

TERMINHINWEIS:
23. Februar 2011, 19.00 Uhr, Hörsaal 2, Klinikum Jena-Lobeda
„Genau betrachtet – Welchen Augenerkrankungen kann man vorbeugen?“
Prof. Dr. Jürgen Strobel,
Direktor der Augenklinik, Universitätsklinikum Jena
Jenaer Abendvorlesung der GesundheitsUni Jena am UKJ und des Fördervereins am UKJ
Jahresprogramm der GesundheitsUni unter: .

Kontakt:
Prof. Dr. Jürgen Strobel
Klinik für Augenheilkunde, Universitätsklinikum Jena
Tel. 03641/9 33 270
E-Mail: Juergen.Strobel@med.uni-jena.de

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