Science goes Hip-Hop: Rappende Ärzte beim Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung

Für den Video-Dreh ließen DZHK-Wissenschaftler Mikroskop und Pipetten ruhen. Die Herz-Kreislauf-Forschung hatte Pause. Denn es ging darum, Musikgeschichte zu schreiben. Auf den Laborfluren des pharmakologischen Instituts des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) gelang italienischen, französischen, deutschen, ungarischen oder polnischen Forschern etwas Erstaunliches: Sie machten deutschen Sprechgesang zu ihrer Passion und hauchten dem Abkürzungs-Kauderwelsch des DZHK Leben ein. Sie rappten. Sie tanzten. Und zeigten damit, worum es bei der Arbeit in Deutschlands führendem Herz-Kreislauf-Forschungszentrum geht: Um ganz viel Herzblut. Um Leidenschaft. Und auch darum, etwas Großes zu erreichen. Es ist ihnen gelungen. Das Video rast seither durchs Netz und lässt allenthalben User mit dem Kopf nicken. Im Takt versteht sich.

Kontakt:
Christine Vollgraf, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK), Tel.: 030 3465 529 02, presse@dzhk.de

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