Schweizer Kunstparadies

(djd). Werke von Warhol oder Holbein? Skulpturen von Rodin oder antike Plastiken? Modernes Wohndesign oder elektronische Kunst? Die Qual der Wahl haben Museumsliebhaber bei einem Besuch der Kulturmetropole Basel, denn kaum eine andere Stadt in Europa verfügt über eine derartig hohe Dichte an Museen. Nahezu 40 Ausstellungshäuser und zahlreiche Galerien sorgen in der drittgrößten Stadt der Schweiz für ein vielfältiges Kunstangebot.

Während etwa im Museum Tinguely die bekanntesten Werke des Schweizer Künstlers zu sehen sind, beeindruckt das Kunstmuseum Basel mit Werken von Holbein bis Picasso. Zeitgenössische Kunst erwartet Besucher im Museum für Gegenwartskunst, und die klassische Moderne von Monet über Picasso hin zu Warhol oder Bacon ist unter den rund 230 Werken der Fondation Beyeler vertreten. Zahlreiche Sonderausstellungen wie „Edgar Degas“ in der Fondation Beyeler, „Pop Art Design“ im Vitra Design Museum und „Tinguely@Tinguely“ im gleichnamigen Museum bereichern in den Herbst- und Wintermonaten zusätzlich die Kunstszene. Auch bei einem Bummel durch die Basler Innenstadt begegnen den Gästen auf Schritt und Tritt interessante Kunstwerke: ob der berühmte Tinguely-Brunnen mit seinen Metallfiguren, der „Hammering Man“ von Jonathan Borofsky oder Plastiken von Richard Serra. Ausführliche Informationen gibt es unter http://www.basel.com und unter http://www.museenbasel.ch im Internet.

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