Schützende Patina

(djd). Hausbesitzer sind stolz auf ihre eigenen vier Wände. Nicht nur in den Räumen, sondern auch von außen soll sich das Gebäude jederzeit von seiner schönsten Seite zeigen. Auf die Fassadengestaltung mit Putz oder Verkleidungen aus Holz oder anderen Materialien wird daher ebenso viel Zeit und Liebe verwandt wie auf die Auswahl und Instandhaltung von Fenstern, Haus- und Terrassentüren. Doch auch weitere Funktionsteile wie die Dachrinne und die Fallrohre zur Ableitung des Regens, der Dachfirst oder die Verkleidung von Schornsteinen beeinflussen die Gesamtansicht des Hauses. Klassisch elegant und wieder im Trend ist beispielsweise die Verwendung von Kupferblech.

Optisch ansprechend und wertbeständig

Kupferelemente setzen am Haus attraktive Akzente und sind zudem eine gute Investition in den Werterhalt eines Gebäudes. Typisch für das rote Metall ist seine Patina, die es mit der Zeit entwickelt. Die Oberfläche verfärbt sich mit den Jahren zu einem interessanten Grünton, den man von den Dächern alter Kirchen und Repräsentationsbauten kennt. Die Schicht, die sich unter dem Einfluss von Feuchtigkeit und Sauerstoff bildet, ist aber nicht nur optisch ansprechend. Mit der Patina bildet Kupfer auch einen Belag, der es vor weiterer Korrosion schützt. Daher sind die Bauteile aus Kupfer äußerst langlebig und wertbeständig.

Schützende Patina

Einen speziellen Schutzanstrich benötigen Kupferteile während ihrer gesamten Nutzungszeit nicht. Zudem ist das Material extrem hitze- und kältebeständig. Wo beispielsweise synthetische Materialien mit der Zeit verspröden und zum Brechen neigen, behält es seine Festigkeit und formbaren Eigenschaften. Und wenn die Kupferbauteile nach vielen Jahren doch einmal erneuert werden oder ein Haus rückgebaut wird, dann landet das Metall nicht auf der Deponie oder belastet die Umwelt. Denn Kupfer ist endlos und ohne Qualitätsverlust recyclingfähig, so dass es sich in vielerlei Anwendungen immer wieder verwenden lässt. Unter http://www.mein-haus-kriegt-kupfer.de erfahren Interessierte mehr über die Einsatzmöglichkeiten von Kupfer.

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