Schöne Räume für Kinder und Eltern

(djd). Mit Kindern zu wohnen, ist manchmal eine Herausforderung. Kaum sind die lieben Kleinen auf der Welt, wird den Eltern klar, dass der Nachwuchs ganz andere Bedürfnisse hat als sie selbst. Das fängt mit einem ruhigen Schlafplatz an und hört mit einem warmen Platz zum Wickeln noch lange nicht auf. Eine große Rolle spielt beim Wohnen mit Kindern zum Beispiel, dass jedes Familienmitglied seinen eigenen Bereich hat. Bei kleinen Kindern bedeutet das nicht, dass jedes von Anfang an ein eigenes Zimmer haben muss. Aber eine Spielecke, in der nicht immer sofort aufgeräumt werden muss, hilft im Alltag sehr.

Design für Kids

Nur weil man ein Kind hat, muss die Wohnung nicht gleich in knallbunten Farben erstrahlen. Sanfte und helle Farbtöne, die mit fröhlichen Akzenten daherkommen, gefallen Kindern auch gut. Kleine Mädchen mögen tatsächlich häufig rosafarbene Wände, Möbel und Accessoires. Und die meisten Kinder haben Spaß an Comic-Helden oder Skater-Motiven. Mehr Tipps und Design-Ideen für Eltern – und Kinder – gibt es zum Beispiel auf http://www.wohnmesse.de.

Bunt hilft gegen Schmutz

Aber auch so banale Dinge wie Schmutz stören Eltern oft sehr. Dabei kann man an vielen Stellen vorbeugen. Weil ein Sofa oder Stuhlkissen mit weißen Bezügen in einem Familienhaushalt wenig Sinn machen, sollte man sich lieber für gemusterte und nicht allzu helle Stoffe entscheiden. Karo oder florale Muster mit vielen Farben können den einen oder anderen Fleck durchaus kaschieren. Praktisch sind auch Sofas, die mit glattem Leder bezogen sind. Das Leder lässt sich schnell abwischen, wenn mal gekleckert wird.

Wichtig ist auch, die Unfallgefahr zu reduzieren. Regale sollten an der Wand befestigt werden und auch die einzelnen Regalbretter sollten es aushalten, wenn sie von kleinen Kletterern erklommen werden. Die Ecken von Tischen, Schränken und Regalen sollten unbedingt gesichert werden. Das gilt ebenso für Herd, Steckdosen und Schubladen. Eltern sollten die eigene Wohnung ab und an mit kritischem Blick auf Gefahrenquellen untersuchen.

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