„Schnuppern“ erlaubt

(djd). Freundschaften pflegen, einkaufen, Bewerbungen verschicken, Behördengänge und Bankgeschäfte erledigen – heutzutage ist über das Internet fast alles von zu Hause aus möglich. Auch Studieren kann man jetzt am PC. So bietet etwa die HFH Hamburger Fern-Hochschule seit kurzem Bachelor- und Masterstudiengänge in Wirtschaftsrecht an, die komplett online absolviert werden und keine Präsenzveranstaltungen oder Treffen von Studiengruppen erfordern. Ob man der Typ für diese Art von Lernen ist, lässt sich bei einem kostenlosen und unverbindlichen „Schnupperstudium“ unter http://www.online-hfh.de bequem testen.

Studium auch ohne Abitur

Diese Studiengänge sind ideal für alle, die sich beruflich weiterqualifizieren wollen, aber durch ihre Arbeit oder familiäre Verpflichtungen örtlich und zeitlich zu stark gebunden sind, um an einer „normalen“ Universität zu studieren. An der HFH sind in diesen Studiengängen alle Lerninhalte rund um die Uhr an sieben Tagen der Woche abrufbar, von der Vorlesung via Hörfilm über Übungen bis zur Prüfungsvorbereitung. So kann man studieren, wann und wo und so lange man will. Die Klausuren können bundesweit an rund 20 Prüfungszentren abgelegt werden.

Mit dem Bachelorstudiengang Wirtschaftsrecht eröffnen sich zahlreiche neue berufliche Möglichkeiten, etwa als Mediator, Unternehmensberater, in der Insolvenzverwaltung oder im Personalbereich. Um das zu erreichen, muss man noch nicht einmal Abitur oder Fachhochschulreife vorweisen können: Auch beruflich Qualifizierte mit einer anerkannten Fortbildungsprüfung wie Meister oder Fachwirt und Erwerbstätige mit Ausbildung und mehrjähriger Berufserfahrung dürfen sich einschreiben. So kann man ohne Abitur in zwei Studiengängen sogar zum Master gelangen und eine besonders gute Qualifikation erwerben.

Onlineaustausch mit Kommilitonen

Online lernen heißt nicht, dass jeder Student dabei völlig alleine dasteht. Auch über das Internet können Studenten sich miteinander austauschen, Lerngruppen bilden und Aufgaben gemeinsam bearbeiten. Trotzdem erfordert die Möglichkeit der freien Zeiteinteilung auch bei bester Betreuung ein gewisses Maß an Disziplin, Motivation und Selbstorganisation.

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