Schnittige Rasenfrisur

(djd). Es kommt nicht auf die Größe an, sondern auf die Höhe: Denn nur wenn die stimmt, wird der heimische Rasen dicht und sattgrün. Sind die Halme zu kurz gemäht, trocknet der Boden schneller aus, freigelegte Wurzeln sterben ab und der Wiederaustrieb verzögert sich. Stehen die Grashalme zu hoch, erhalten die untersten Schichten zu wenig Licht. Die Folge: Sie werden unansehnlich gelb, zudem breiten sich Moos und Unkraut aus.

Genau Maß nehmen

Wer unsicher ist, wie hoch sein Grün aktuell ist, kann sich unkompliziert helfen: Einfach einen dünnen Karton auf den Rasen legen und mit einem Zollstock Maß nehmen. Für einen normalen Gebrauchsrasen in sonniger Lage ist eine Mähhöhe von 35 bis 50 Millimetern optimal. Diese sollte sich am Mäher einfach justieren lassen, idealerweise auf verschiedene Stufen und mit nur einem Handgriff. Besonders komfortabel funktioniert das beispielsweise bei den neuen Benzin-Rasenmähern der Serie 2 von Viking. Unter http://www.viking-garten.de gibt es alle Informationen.

Grünschnitt einfach und schnell

Rasenmäher sollten jedoch nicht nur über flexibel einstellbare Schnitthöhen verfügen. Sie müssen auch kraftvoll und ergonomisch sein, damit der Rasenschnitt schnell und komfortabel erledigt ist. Benzin-Rasenmäher mit leistungsstarkem Motor und einer Schnittbreite von mehr als 40 Zentimetern pflegen auch abgelegene und schwer zugängliche Flächen ohne Stromanschluss zügig und schonen die Kräfte. So auch die Modelle „MB 248“ und „MB 248 T“ von Viking. Sie lassen sich dank ihrer kugelgelagerten Leichtlaufräder und des geringen Gewichts von nur 27 beziehungsweise 28 Kilogramm mühelos manövrieren. Das „T“-Modell verfügt zusätzlich über einen Ein-Gang-Fahrantrieb, der das Rasenmähen auch bei geringen Steigungen erleichtert. Durch einen umklappbaren Holm lassen sich die Mäher nach getaner Arbeit zudem platzsparend lagern – so ist auch in der kleinsten Gartenwerkstatt Raum für die kompakten Helfer.

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