Schnelles Handeln ist gefragt

(djd). Venenprobleme beginnen nicht erst mit Krampfadern. Schon im Vorfeld gilt es, sensibel gegenüber ihren Vorboten zu sein und rechtzeitig zumindest seinen Hausarzt aufzusuchen – oder gleich einen Phlebologen, also einen Facharzt für venöse Erkrankungen. Der Zeitpunkt dazu ist gekommen, wenn sich ein Spannungsgefühl in den Beinen bemerkbar macht, wenn die Beine sich schwer anfühlen oder wenn in diesen Bereichen ein unerklärlicher Juckreiz auftritt. Auch Wadenkrämpfe in der Nacht können ein Hinweis sein. Krampfadern selbst können ein Indikator für Probleme der tiefer liegenden Venen sein.

Unterstützung durch sanften Druck von außen

Krampfadern werden immer dann sichtbar, wenn das Bindegewebe um die Venen nicht mehr vital genug ist, die Gefäße zu unterstützen. Dann kommt es dazu, dass die Venenklappen nicht mehr richtig schließen. Das müssten sie aber, wenn sie verhindern sollen, dass sich das Blut in den Venen staut. Staut sich das Blut, dehnen sich die Venen aus, der Druck steigt und weitere Venenklappen versagen. So wird ein Teufelskreis in Gang gesetzt, der letztlich zu Ödemen führen kann. Viele Informationen zu diesem Thema gibt es unter http://www.krampfadern.info.

In dieser Situation benötigen Bindegewebe und Venen Unterstützung durch sanften Druck von außen. Der entsteht, wenn beim Joggen, Schwimmen oder Radeln die Muskelvenenpumpe das Blut durch die Muskelkontraktionen in Richtung Herz presst. Kann man sich – etwa am Arbeitsplatz – nicht ausreichend bewegen, können ersatzweise Kompressionsstrümpfe und -strumpfhosen den nötigen Druck erzeugen. Die haben heute mit den Gummistrümpfen der 50er oder 60er Jahre nichts mehr zu tun, wie man beispielsweise auf http://www.ofa.de sehen kann. Stattdessen wurden sie zu sanft unterstützenden Begleitern mit hohem Tragekomfort, die wie ganz normale, blickdichte Feinstrumpfhosen aussehen.

Schluss mit Stöckeln

Eine der wichtigsten Vorsorgemaßnahmen gegen Krampfadern ist der Verzicht auf High Heels. Beim Tragen der schicken Schuhe wird je nach Absatzhöhe das Sprunggelenk kaum noch gebeugt. Was zur Folge hat, dass die Muskelvenenpumpe nicht ausreichend in Aktion tritt. Besser sind flache Schuhe oder zumindest kleine Absätze und Barfußlaufen daheim.

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