Schneller wieder mobil nach Sportverletzungen

(djd). Die häufigste Sportverletzung betrifft das Sprunggelenk. In der Akutphase muss es ruhig gestellt werden, etwa mit einer Orthese wie „Levamed stabili-tri“ von medi. Die weit zu öffnende Orthesenzunge wird mit einer Kreuzschnürung sicher fixiert. Sie reguliert den Druck und gibt dem Sprunggelenk den notwendigen Halt. Ein Stabilisierungselement an der Innenseite des Knöchels entlastet die verletzten Bänder an der Außenseite des Fußes, ein Gurtband gibt zusätzlichen Halt. Die Kompression des atmungsaktiven Gestricks kann Schwellungen abbauen, Schmerzen lindern und den Heilungsprozess der Bänder unterstützen.

In der frühen Heilungsphase wird dem Sprunggelenk dann erste Bewegungsfreiheit gegeben – dazu wird das Stabilisierungselement entfernt. Das kompressive Gestrick, die Orthesenzunge und das Gurtband geben den notwendigen Halt für Physiotherapie und erste Aktivitäten. Hat sich das Sprunggelenk weiter stabilisiert, wird das Gurtband entfernt und die Bewegungsfreiheit weiter erhöht. Die Kompression des Gestricks und die Orthesenzunge unterstützen das Gelenk. So verbessern sich während des Heilungsverlaufes Beweglichkeit, Koordination und Kraft.

Wenn nötig kann der Arzt Orthesen verordnen. Im medizinischen Fachhandel werden sie dann angepasst. Einen Ratgeber mit Übungsposter gibt es unter Telefon 0921-912-750. Händlerfinder und Surftipp: http://www.ifeelbetter.com.

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