Schnelle Wärme aus dem Boden

(djd). Eine Fußbodenheizung ist für viele Bauherren ein unverzichtbares Stück Lebensqualität. Sie sorgt für eine behagliche Wohlfühltemperatur im Zimmer und der Boden ist auch im Winter schnell fußwarm. Doch die beste Heizungsanlage bringt den Hausbewohnern keine Vorteile, wenn ihre Leistung durch schlechte Baustoffe behindert wird. Deshalb sollte man beim Hausbau darauf achten, den passenden Boden einzubauen. Bewährt hat sich insbesondere Calciumsulfat-Fließestrich.

Schneller warm

Sowohl die Wärmeleitfähigkeit als auch die Belastbarkeit sind bei Calciumsulfat-Fließestrichen sehr hoch. Er kann dünner als viele andere Arten eingebaut werden. Das bringt einen großen Vorteil beim Betrieb einer Fußbodenheizung: Der Abstand vom Rohr zur Bodenoberfläche wird kleiner, dadurch gelangt die Wärme der Heizung sehr schnell nach oben und an die Füße. Das bedeutet wiederum kürzere Aufheizzeiten, der Fachmann spricht von der hohen Regelflexibilität. Zeitgleich kann die Vorlauftemperatur gesenkt werden. Das schont den Geldbeutel der Bewohner. Und noch einen weiteren Joker spielt Calciumsulfat-Fließestrich aus: Die dünnere Estrichdecke erlaubt eine dickere Dämmschicht im Bodenaufbau. Diese verbessert maßgeblich die Energiebilanz einer Fußbodenheizung. Weitere Informationen dazu gibt es unter http://www.pro-fliessestrich.de oder der Telefonnummer 0203-9923947.

Keine langen Wartezeiten

Ein Calciumsulfat-Fließestrich bietet zudem für ungeduldige Arbeiter und Modernisierer einen großen Pluspunkt, denn er ist oft schon nach nur einem Tag begehbar. Spätestens nach sieben Tagen kann das erste Aufheizen gestartet werden. Wetterbedingte Bauverzögerungen treten bei der Verwendung von Calciumsulfat-Fließestrich nicht auf, denn er wird auch bei Außentemperaturen unter null Grad verarbeitet. Der Fließestrich ist zudem besonders eben und kann so mit vielen Oberbelägen kombiniert werden. Erscheinungen wie das „Schüsseln“, also das Anheben der Ränder und Ecken, oder andere Verformungen treten bei dieser Estrich-Variante nicht auf – das spart Kosten, Stress und Aufwand auch in späteren Jahren.

Scroll to Top