Schnell und ohne großen Aufwand

(djd). Es ist nachhaltig erzeugt, besitzt natürliche Schönheit, ist baubiologisch vorteilhaft und wohngesund: Für den Einsatz des nachwachsenden Werkstoffs Holz sprechen eine Menge guter Gründe. Dass Holz in der Modernisierung und Erweiterung älterer Häuser so gerne eingesetzt wird, hat aber auch ganz praktische Ursachen: Bauen, Ausbauen und energetisches Sanieren mit Holz geht schnell voran und ist für den Bauherren oder Hausbesitzer mit vergleichsweise geringem Aufwand verbunden.

Vorfertigung im Zimmereibetrieb

Bei einem Anbau am Haus etwa lassen sich nach der Planung der Arbeiten alle wichtigen Teile in Holzständerbauweise weitgehend in der Werkstatt des Zimmereibetriebs vorfertigen. Die fertigen Teile werden dann auf die Baustelle geliefert und dort im Handumdrehen zum Rohbau des neuen Bauteils zusammengefügt. Die dafür zu berücksichtigenden Zeiträume sind vergleichsweise kurz. Wohnräume aus Holz und Trockenbaukonstruktionen können ohne weitere Verzögerung bezogen werden, sobald die Arbeiten abgeschlossen sind.

Wärmedämmung aus nachwachsenden Baumaterialien

Verbinden lassen sich Holzbauteile mit jedem bestehenden Haus. Wie die Anschlüsse an andere Baustoffe aussehen müssen, weiß ebenfalls der Zimmermeister. Adressen von Zimmerereibetrieben und mehr Informationen gibt es unter http://www.zimmermeister-modernisieren.de im Internet.

Wer sich ein rundum natürlich wirkendes Holzhaus wünscht, kann alte und neue Bauteile auch mit einer Holzverkleidung versehen. Unter der vorgesetzten Außenwandverkleidung ist eine Dämmung nach EnEV einzuplanen, zum Beispiel aus Holzfaserplatten, um den Wärmeschutz der vorhandenen Konstruktion zu verbessern. In einem neuen Bauteil sollte eine Dämmung über die EnEV hinausgehen, da ab 2020 nach einer EU-Richtlinie der Passivhausstandard gefordert wird.

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