Schnell, schnell – der Flieger wartet nicht

(djd). Das Flugzeug ging schon am frühen Morgen, in einer halben Stunde beginnt ein spannendes Meeting, und jetzt klingelt das Handy. Wer seinen Job liebt, den können solche Tage durchaus beflügeln. Es macht Spaß, Aufgaben zu bewältigen, Menschen mitzureißen und mit Stolz auf seine Erfolge zu blicken. Stress kann eben auch positiv sein. Um das genießen zu können, muss man allerdings auch auf seine eigenen Bedürfnisse achten. Wer leistungsfähig sein und bleiben will, muss auf ausreichende Ruhepausen für Körper, Geist und Seele achten, auf genügend Schlaf und nicht zuletzt auf eine vollwertige und gesunde Ernährung.

Hand aufs Herz

Doch Hand aufs Herz – das ist nicht immer zu schaffen. Manchmal lassen sich die beruflichen Anforderungen und die persönlichen Bedürfnisse einfach nicht miteinander vereinbaren. In solchen Zeiten ist es entscheidend, dass man die Warnzeichen seines Körpers ernst nimmt. Solch ein Zeichen kann Sodbrennen sein. Gerade Menschen, die viel Stress haben, sind anfällig für Sodbrennen. Kommen dann noch ein unregelmäßiger Lebensrhythmus, reichhaltige Mahlzeiten und vielleicht Alkohol hinzu, sollte man vorsichtig sein und vorbeugen. Der „Ratgeber Sodbrennen“ auf http://www.maaloxan.de etwa erklärt, wie man Sodbrennen vermeidet und zugleich genussreich lebt.

Für schnelle Linderung zügig handeln

Kommt das Sodbrennen dennoch immer wieder, sollte man zügig handeln. Von großer Bedeutung ist es, negative Folgen zu vermeiden. Für eine begrenzte Zeitspanne kann man zu speziellen Mitteln aus der Apotheke greifen. „Für kurzfristige Beschwerden, bei denen der Auslöser bekannt ist, eignen sich besonders Medikamente aus der Arzneimittelgruppe der Antacida“, erklärt Apothekerin Dr. Reinhild Lohmann von der Ambrosius-Apotheke in Ostbevern und ergänzt: „Der große Vorteil besteht darin, dass die Wirkung sehr schnell, häufig schon binnen 15 Minuten nach der Einnahme, einsetzt. Wir setzen bei uns in der Apotheke Antacida immer kurzfristig und zur schnellen Linderung der Beschwerden ein. Dauern die Beschwerden über mehr als eine Woche an, raten wir dringend zum Arztbesuch.“

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