Schnell ins energiesparende Eigenheim

(djd). Knappe Ressourcen führen zu steigenden Energiekosten, die Hausbesitzer immer stärker belasten. Alleine in den letzten zehn Jahren haben sich die Heizkosten nach Berechnungen der Deutschen Energie-Agentur (dena) nahezu verdoppelt. Um der Preisspirale zu entkommen, legen Bauherren daher bereits bei der Planung eines neuen Eigenheims Wert auf energieeffizientes Bauen. „Der finanzielle Druck durch steigende Energiekosten ist natürlich ein Punkt, den Bauherren bei der Planung ihres Hauses berücksichtigen – gleichzeitig spielt dabei zunehmend der Aspekt der Nachhaltigkeit eine Rolle“, erläutert André Löscher, Marketingleiter von Hanlo-Haus. Die Fertighäuser dieses Anbieters sind standardmäßig bereits als Effizienzhaus 55 gemäß Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 ausgelegt.

Niedrige Kosten und geringe Umweltbelastung

Der Standard „Effizienzhaus 55“ besagt, dass ein Gebäude nur 55 Prozent des laut EnEV maximal für einen Neubau zulässigen Energiebedarfs hat. Für die Hausbewohner bedeutet dies dauerhaft niedrige Heizkosten und eine geringe Belastung für die Umwelt. Zudem können sie von Förderungen der KfW profitieren, für die hohe Anforderungen an die Energieeffizienz gestellt werden. Entscheidend für das gute Abschneiden der Häuser ist der Wärmedurchgangskoeffizient, der sogenannte U-Wert: Er wird im Wesentlichen durch die Wärmeleitfähigkeit der verbauten Materialien und ihre Stärke bestimmt. Je niedriger der U-Wert ist, desto besser ist die Wärmedämmeigenschaft des Stoffes.

Zentraler Bestandteil der Wand ist bei den Hanlo-Häusern eine Holzriegelkonstruktion, die mit Mineralwolle als Dämmung gefüllt und außen und innen mit einer baubiologisch positiven Gipsfaserplatte abgeschlossen wird. An der Außenwand wird eine zusätzliche Dämmschicht beispielsweise aus Styropor angebracht. Auf Wunsch kann das Fertighaus durch eine stärkere Außendämmung und den Einsatz erneuerbarer Energien bis hin zum Passivhausstandard aufgewertet werden. Unter http://www.hanlo.de finden Bauherren in spe weitere Infos und Musterhaus-Adressen.

Kurze Bauzeit

Vorteile bietet eine Konstruktion in Holzständerbauweise auch bei der Bauzeit. Nach Abschluss der Arbeiten am Keller oder der Bodenplatte lassen sich die die Hauselemente binnen zwei Tagen zum Rohbau aufrichten. Im Unterschied zum Massivbau mit langen Trocknungszeiten muss ein Holz-Fertighaus auch nicht „trockengewohnt“ werden, sondern bietet vom Tag des Einzugs an ein angenehmes Wohlfühlklima.

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