Schluss mit Schnupfen

(djd). Er kündigt sich meist mit verstärktem Niesreiz an, dann beginnt die Nase zu laufen, die Schleimhäute schwellen an und schließlich ist alles verstopft – Schnupfen ist eine der lästigsten Begleiterscheinungen von Erkältungen. Normalerweise vergeht er zwar nach ein paar Tagen wieder, aber die Viren können sich auch im Körper weiter ausbreiten. Das betrifft dann vor allem Ohren, Hals, Bronchien sowie Stirn- und Nebenhöhlen. Gründe genug, um die Schniefnase möglichst effektiv zu bekämpfen.

Schleimhäute feucht halten

Die erste Maßnahme heißt: viel trinken. Täglich zwei Liter Wasser, Saftschorlen, Kräuter- oder Ingwertee helfen, den Schleim zu lösen. Wichtig ist es darüber hinaus, die Nasenschleimhäute möglichst feucht zu halten, da sie Schnupfenviren so besser abwehren können. Darum sollte man viel lüften, gerade bei trockener Heizungsluft. Auch Luftbefeuchter oder eine Schale Wasser auf dem Heizkörper sind hilfreich. Große Erleichterung kann ein abschwellendes Nasenspray bringen – am besten eines, das weder abhängig macht noch zusätzlich die Schleimhäute austrocknet. Das neue Rhinolind Nasenspray von tetesept beispielsweise bewirkt mit seinem erhöhten Salzgehalt ein natürliches Abschwellen der Schleimhaut und pflegt sie gleichzeitig mit befeuchtendem Dexpanthenol. Man kann es beliebig oft und über einen längeren Zeitraum hinweg anwenden, ohne dass ein Gewöhnungseffekt entsteht.

Wenn Schnupfen festsitzt

Bei hartnäckigem Schnupfen können auch Bestrahlungen mit Rotlicht hilfreich sein – zweimal täglich für zehn Minuten mit geschlossenen Augen vor die Lampe setzen. Dabei auf ausreichenden Abstand achten. Wenn man jedoch merkt, dass der Schnupfen festsitzt und zäher Schleim auftritt, droht eine Nebenhöhlenentzündung. In diesem Fall empfiehlt es sich, einen Arzt aufzusuchen.

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