Schluss mit Krämpfen

(djd). Ob beim Schwimmen im Meer, beim Walken durch den Park oder nachts im Schlaf: Plötzlich schießt ein scharfer Schmerz durch den Unterschenkel, die Muskeln verhärten sich und bereiten Sport oder Entspannung ein jähes Ende. Dieses Szenario kennen viele Menschen. Schätzungen zufolge leiden rund 40 Prozent der Deutschen regelmäßig unter Wadenkrämpfen. Meist sind sie Anzeichen für eine mangelnde Versorgung mit Magnesium. Denn der Power-Mineralstoff ist für die Erregungsleitung in den Nerven und eine normale Muskelfunktion unentbehrlich.

Stress, Schwitzen und Schlankheitskuren erschöpfen die Reserven

Etwa 300 bis 400 Milligramm Magnesium sollte ein Erwachsener täglich zu sich nehmen. Besonders viel von dem unverzichtbaren Nährstoff ist beispielsweise in grünem Gemüse, Nüssen, Vollkorngetreide, Milch, Geflügel, Kartoffeln und Fisch enthalten (mehr Informationen zum Thema Magnesium gibt es unter http://www.biolectra-magnesium.de).

Doch eine unausgewogene Ernährung – etwa durch strenge Diäten – sowie ständiger Stress, erhöhter Alkoholkonsum oder schweißtreibender Sport können die Reserven irgendwann erschöpfen. Dann kann es sinnvoll sein, sie mit geeigneten Präparaten wieder aufzufüllen. Dafür eignet sich zum Beispiel Biolectra Magnesium Granulat aus der Apotheke, das hochdosiert und ganz leicht anzuwenden ist: Einen Beutel in einem Glas Wasser auflösen und schon hat man einen erfrischenden Mineral-Drink, der zugleich die Flüssigkeitszufuhr für den Körper unterstützt.

Magnesiummangel frühzeitig erkennen

Da sich ein Magnesiummangel durch eine Blutuntersuchung erst spät feststellen lässt, weil der Körper den Stoff bei Unterversorgung zunächst aus eigenen Speichern wie den Knochen freisetzt, sollte man auf die typischen frühen Signale achten. Dazu gehören neben Wadenkrämpfen auch Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich, Muskelzuckungen an Mund oder Augen sowie nachlassende Stress-Toleranz. Häufig klagen Betroffene auch über Müdigkeit und Erschöpfung. Bei Frauen kommen Beschwerden wie das prämenstruelle Syndrom oder auch die Wechseljahre hinzu.

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