Schluss mit dem Winterblues

(djd). Trübe Wochen mit einem grau verhangenen Himmel, kein einziger Sonnenstrahl und dunkle Innenräume, die selbst tagsüber mit Kunstlicht beleuchtet werden müssen: In dieser Jahreszeit ist der Winterblues nicht fern. Bereits Hippokrates war davon überzeugt, dass Licht die Stimmung wesentlich beeinflusst. Er hatte beobachtet, dass die Menschen in sonnenverwöhnten Ländern freundlicher und glücklicher sind. Zu wenig Licht hingegen kann müde und antriebslos machen. Umso wichtiger ist es, möglichst viel Helligkeit in die eigenen vier Wände zu holen.

Lichtdusche im Obergeschoss

Möglichst große Dachfenster, die viel Tageslicht und Sonnenwärme ins Haus lassen, bieten in der dunklen Jahreszeit eine willkommene Unterstützung mit natürlicher Helligkeit. So schafft man „Lichtduschen“ im Obergeschoss. „Anders als senkrechte Fenster in Gauben oder Giebelwänden leiten Dachfenster das intensive Zenitlicht der Sonne direkt in die Räume und unterstützen die Heizanlage in der kalten Jahreszeit“, sagt Velux Experte Oliver Steinfatt. Dachfenster sind klar im Vorteil, denn sie ermöglichen einen bis zu dreimal größeren Tageslichteinfall als vertikale Fenster. Den Gestaltungsmöglichkeiten sind dabei kaum Grenzen gesetzt: Schwingfenster, Systemlösungen wie das Lichtband, das vom Boden bis unter die Decke reichen kann, oder Überfirstverglasungen geben dem Winterblues keine Chance. So lässt sich die Wohnqualität durch den Einbau von Dachfenstern spürbar steigern. Wer sich für einen Austausch älterer, zu kleiner Fenster entscheidet, kann diesen mit automatischen und energieautarken Modellen, wie beispielsweise dem Velux Integra Elektro- oder Solarfenster, zusätzlich erhöhen.

Bedienung mit Solarenergie

Das Solarmodell lässt sich bequem per Funksteuerung beziehungsweise Wandtaster öffnen und schließen. Den für seinen Betrieb erforderlichen Strom bezieht das Fenster aus einem integrierten Photovoltaik-Modul. Damit entfallen aufwändige Elektroarbeiten zum Anschluss an das Stromnetz.

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