Schluss mit dem Wildwuchs

(djd). Der eigene Garten ist für viele ein entspannendes Hobby – aber auch eines, das viel Zeit in Anspruch nimmt. Kaum ist das Blumenbeet vom Wildwuchs befreit, scheint bereits das nächste Unkraut zu sprießen. Mit dem Jäten kommt man kaum hinterher, doch auf Pestizide möchte man soweit wie möglich verzichten. Jetzt gibt es eine Alternative, die das unerwünschte Wachstum ganz ohne Chemie und auch ohne Muskelkraft zurückhält. Dazu wird einfach ein Gartenvlies verlegt, das dem Unkraut keine Chance gibt, überhaupt zu wachsen. Wer jetzt ein Beet in der privaten grünen Oase neu gestaltet, kann zugleich in einem Arbeitsschritt das Unkraut auf Jahre eindämmen.

Wirksamer Schutz auf Dauer

Denn das bodenbedeckende Vlies gibt dem unerwünschten Grün überhaupt keine Chance, aus dem Boden zu sprießen. Nur die Zierpflanzen erhalten durch passende Öffnungen Raum, sich mit ihren Wurzeln auszubreiten. Die Schutzschicht, die zwischen den Boden und eine Mulchschicht verlegt wird, stoppt so den Wildwuchs – sowohl oberhalb als auch unterhalb des Vlieses. „Die Verlegung nimmt nur wenige Minuten in Anspruch und erfordert keine weiteren Fachkenntnisse“, so Rüdiger Weidler von den Gutta Werken. „Ständiges Jäten wird damit überflüssig und auch chemische Mittel sind nicht mehr notwendig. Das spart dem Gärtner viel Zeit und Geld“, so Weidler weiter.

Einfach selbst verlegen

Die Wirkung wird vom Hersteller auf Dauer garantiert: Das Plantex Premium Unkrautvlies beispielsweise weist bei korrekter Anwendung eine erwiesene Haltbarkeit von 25 Jahren auf. Zugleich sorgt das wasser- und luftdurchlässige Material, das auch von vielen Gärtnern und Landschaftsbauern benutzt wird, dafür, dass Wasser, Luft und Nährstoffe zu den Wurzeln durchdringen können. Ein weiterer Vorteil: Das Material ist chemisch neutral gegenüber Wasser, Boden und Luft sowie unschädlich für Pflanzen, Mensch und Tiere. Die Vliese sind in verschiedenen Größen als praktische Rollenware erhältlich. Viele Baumärkte führen das Material, unter http://www.gutta.de gibt es alle weiteren Informationen und Bezugsquellen vor Ort.

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