Schloss Bellevue: Deutsche Umwelthilfe präsentiert sich anlässlich der Woche der Umwelt

(pur). Der neue Bundespräsident ist erst wenige Wochen im Amt, doch ein Termin in seinem Kalender ist bereits geblockt: Am 5. und 6. Juni steht der Park von Schloss Bellevue ganz im Zeichen der Umwelt. Zum inzwischen vierten Mal laden die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) und das Bundespräsidialamt gemeinsam zur „Woche der Umwelt“ nach Berlin ein. Und traditionell ist die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) fester Bestandteil der Veranstaltung.

An ihrem Stand im Park des Bundespräsidenten informiert die DUH über ihre vielfältige Arbeit. So wollen wir zeigen, wie mit moderner Technik gefährliche Schadstoffemissionen im Verkehr gesenkt werden können oder wie der Um- und Ausbau der Stromnetze im Rahmen der Energiewende gelingen kann. Mit zeitgemäßem Rohstoffmanagement und geschlossenen Kreisläufen lassen sich bei Getränkeverpackungen ebenso wie bei ausrangierten Handys Ressourcen schonen und Klimabelastungen verringern. Darüber hinaus präsentiert sich die DUH als Partner für Städte und Kommunen im Umwelt- und Naturschutz und überdies als einziger Umweltverband Deutschlands, der gleichzeitig auch als Verbraucherschutzverband anerkannt ist.

Ein besonderer Treffpunkt im Schlosspark wird erneut das Umweltcafé von DUH und Rapunzel Naturkost sein. Im Herzen des Ausstellungsgeländes bieten wir ebenso köstliche, wie nachhaltig angebaute und fair gehandelte Kaffeespezialitäten an. In angenehmer Atmosphäre können sich die Gäste über nachhaltigen Kaffeeanbau, nachhaltige Ernährung und die Projekte informieren, die Rapunzel Naturkost und die Deutsche Umwelthilfe e.V. mit dem Hand in Hand-Fonds weltweit unterstützen. Der Erlös des Kaffeeverkaufs kommt dem Hand in Hand-Fonds zugute.

Auch die mit der Deutschen Umwelthilfe eng verbundene Bodensee-Stiftung wurde unter den mehr als fünfhundert Bewerbern ausgewählt. Die drei Länder übergreifende Stiftung stellt mit AgriClimateChange einen innovativen Ansatz für Energieeffizienz und die kontinuierliche Reduzierung von Treibhausgasen in der Landwirtschaft vor. Mit Pro Planet Äpfel präsentiert die Bodensee-Stiftung eine Initiative zur Förderung der biologischen Vielfalt im intensiven Obstbau, die auch auf andere Bereiche übertragen werden soll. Beide Projekte zeigen eindrücklich, wie nachhaltige Entwicklung in der Praxis umgesetzt werden kann.

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