Schimmelschutz mit Auszeichnung

(djd). Schimmel in Wohnräumen ist unappetitlich und teilweise auch gesundheitsgefährdend. Die schwärzlichen Flecken tauchen immer dann auf, wenn die Pilzsporen erhöhte Feuchtigkeit vorfinden. Schutz vor Feuchtigkeit ist damit automatisch auch ein effektiver Schutz vor Schimmel. Dazu gehört neben ausreichender Belüftung auch eine fachgerechte Wärmedämmung. Denn im Bereich von unzureichend gedämmten, kalten Gebäudewänden schlägt sich die Feuchtigkeit aus der Raumluft nieder und leistet damit der Schimmelpilzbildung Vorschub. Auch Wärmebrücken begünstigen die Wasserdampfkondensation und lassen feuchte Stellen im Mauerwerk entstehen. Kommt noch falsches Lüften und Heizen dazu, drohen Schäden sowohl für die Immobilie als auch für die Gesundheit der Bewohner.

Effektiv dämmen und das Klima schützen

Eine effektive Außenwanddämmung beseitigt diese Wärmebrücken und begünstigt eine gleichbleibend hohe Oberflächentemperatur auf der Innenseite. Eine sehr gute Wahl dafür sind diffusionsoffene, mineralische Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS). Damit können Eigenheimbesitzer nicht nur ihren Heizenergiebedarf beträchtlich senken, sondern auch ganzjährig ein angenehmes und trockenes Wohnklima schaffen. Wer dabei auf Nummer sicher gehen möchte, orientiert sich am „Blauen Engel“. Mit diesem anerkannten Umweltsiegel wurden als erste Wärmedämm-Verbundsysteme die mineralischen Systeme „weber.therm A 100“ und „weber.therm A 200“ ausgezeichnet. Die beiden WDVS vom Anbieter Saint-Gobain Weber führen das Gütezeichen bereits ab einer Dämmstärke von 140 Millimetern.

Umfassender Schutz für die Gesundheit

Die auf dem natürlichen Dämmstoff Mineralwolle basierenden Systeme ermöglichen eine effiziente Wärmedämmung bei hoher Diffusionsoffenheit. Feuchtigkeit kann ungehindert entweichen und Schimmelpilzen wird der Nährboden entzogen. Mineralwolle ist zudem nicht brennbar und bietet den höchstmöglichen Schutz vor der Ausbreitung von Wohnungsbränden.

Bei der Oberbeschichtung der Systeme haben Bauherren die Wahl zwischen mineralischen Edelputzen oder den pastösen Oberputzen der „weber.pas top“-Reihe. Gleich, für welche Variante sie sich entscheiden, sie vermeiden in jedem Fall unerwünschten Algen- und Pilzbewuchs auf der Fassade – und das auf ganz natürliche Weise. Mineralische Oberputze werden aufgrund ihrer hohen Alkalität grundsätzlich wenig von Algen besiedelt. Pastösen Oberputzen mischen Hersteller in der Regel Biozide bei. Diese bilden an der Fassade eine sogenannte biozide Filmkonservierung, die die Sporen abtötet. Problem: Durch Regen werden die Biozide ausgewaschen, sie gelangen ins Grundwasser und die Schutzwirkung an der Fassade geht verloren. Die „weber.pas top“-Putze dagegen verhindern den Bewuchs durch ein rein physikalisches Wirkprinzip. Bei ihnen wird daher auch keine biozide Filmkonservierung ausgewaschen. Dies schont das Grundwasser und verhindert ein Nachlassen der schützenden Wirkung. Mineralisch gedämmte Fassaden bleiben ein Hausleben lang schön und verlieren auch nach Jahren nicht an Wert. Mehr Informationen finden Interessierte unter http://www.weber-wdvs.de im Internet.

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