Schimmelpilze lieben Luftfeuchtigkeit

(rgz). So richtig wohl fühlen sich Schimmelpilze bei einer Luftfeuchtigkeit ab 90 Prozent. Die Sporen keimen aber auch schon dann, wenn die Luftfeuchtigkeit 65 bis 70 Prozent beträgt. Darauf weist das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e.V. hin. Der Wert im Wohnraum sollte daher nach Ansicht der Experten optimaler Weise zwischen 40 und 65 Prozent liegen. Kontrollieren sollte man ihn per Hygrometer vor allem in Räumen wie Küche und Bad, in denen besonders viel Feuchtigkeit produziert wird. Sichtbare Zeichen für eine zu hohe Luftfeuchtigkeit ist etwa Kondenswasser an den Fenstern.

Hauptauslöser für die Verbreitung von Schimmel in Räumen wie Küche und Bad sind die feuchten Wände. Bislang wurde in erster Linie verstärkt dazu geraten, in solchen Fällen ausreichend zu lüften und gut zu heizen. Besser ist es allerdings, nicht beim oberflächlichen Luftaustausch, sondern direkt bei den Zimmerwänden ansetzen. Denn Raum- und Wandtemperatur sind genauso wie die Luft- und Wandfeuchtigkeit stets dabei, sich auszugleichen. Mit dem Hygrosan-Feuchteschutz beispielsweise wird dieser Feuchteausgleich unterbunden. Die behandelten Wände werden zusehends trocken und erzeugen auf diese Weise ein natürlich gesundes Wohnklima, dem Schimmel wird dauerhaft die Lebensgrundlage entzogen. Mehr Informationen gibt es unter http://www.hygrosan.de.

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