Sauberes Vergnügen

(rgz). Ein eigener Pool im Garten ist für viele Hausbesitzer und ihre Familien im Sommer das größte Vergnügen. Schwimmen und sich abkühlen können, wann immer man will, das bedeutet in der warmen Jahreszeit Lebensqualität pur. Die Anschaffung eines Pools ist auch für den Durchschnittshaushalt längst kein unüberwindbares Hindernis mehr – leicht einzubauende Schwimmbecken gibt es heute in jeder Größenordnung und Preisklasse in großer Auswahl. Während der Preis also nicht mehr abschreckt, befürchten viele, dass man sich mit der Wartung des Pools viel Arbeit ins Haus holt. Aber auch diese Befürchtung ist unbegründet. Denn für die Reinigung muss ein Poolbesitzer heute kaum noch Zeit aufwenden. Die Säuberung wird stattdessen von Robotern übernommen.

Elektronische Steuerung

Reinigungsroboter wie beispielsweise der „Vortex“ werden einfach in das Becken eingesetzt. Ähnlich wie Roboter-Rasenmäher oder -staubsauger ziehen sie ihre Runden durch den Pool, ohne dass der Besitzer eingreifen muss. Die elektronische Steuerung sorgt dafür, dass das Schwimmbad an jeder Stelle gereinigt wird. Selbst vor den senkrechten Beckenwänden machen die cleveren Helfer nicht Halt, sondern erklimmen sie und sorgen Zentimeter für Zentimeter dafür, dass Ablagerungen gründlich entfernt werden. Weitere Informationen gibt es unter http://www.zodiac-poolcare.de.

Gründliche Reinigung

Der Reinigungsroboter arbeitet mit kraftvollen Lamellenbürsten. Sie entfernen den Schmutz von allen üblichen Materialien wie Fliesen, Polyester, Folien, verstärktem PVC oder gestrichenem Beton. Eine breite Öffnung saugt den abgelösten Schmutz ins Innere, wo er bis zur Entleerung des Geräts sicher festgehalten wird. Zur Entnahme aus dem Becken nach getaner Arbeit besitzt das Gerät einen ergonomischen Handgriff, das Wasser läuft dabei von selbst aus dem Inneren des Geräts. Lediglich der einfach zu entnehmende und reinigungsfreundliche Filterkorb muss gelegentlich gesäubert werden.

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