Satire vom Feinsten

(djd). Glückwünsche zum Geburtstag, Grüße zu Weihnachten oder eine Mitteilung an Freunde: Trotz Smartphone, Facebook und E-Mail möchten viele Menschen ihre Botschaft lieber persönlicher mit einer Karte überbringen. Die Auswahl einer passenden Inkognito-Postkarte beispielsweise macht bereits großen Spaß. Denn die Berliner „Gesellschaft für faustdicke Überraschungen“ hat sich einen Namen mit schönen und vor allem lustigen Karten gemacht, die man gerne auch mal ohne speziellen Anlass verschickt, an Pinnwände hängt oder selbst behält.

Bekannte Künstler wie Loriot, Michael Sowa, Tetsche, Quint Buchholz, Henrike Wilson, Til Mette oder Axel Scheffler stehen für originelle Motive. Spezialkarten wie Plüschpostkarten mit Kuschelfell, „lebende“ Schiebekarten, Objektkarten mit Minigeschenken, Flaschenpost-Karten und vieles andere mehr gibt es in dem stark satirelastigen Sortiment. Auch die Geschenkartikel sind weit entfernt von alltäglicher Massenware, wie die ausgedehnte Frühstücksbrettchenpalette und die Auswahl an Brillenputztüchern mit frechen Sprüchen zeigen. Skurriles wie die Zitronenpresse „Angie“, Klassiker wie die Schweinelampe aus dem Film „Die zauberhafte Welt der Amélie“ und das Buchstützenpaar nach Loriots berühmtem Badewannensketch gehören ebenso zum Sortiment wie Schweinebacke, das Schimpfwörtermemo, fliegende Schwein-Engel oder mopsige Salz- und Pfefferstreuer.

Für weitere Informationen siehe http://www.inkognito.de im Internet.

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