Salz – unverzichtbar beim Kochen und Würzen

(djd). Eine ausgewogene Ernährung wird den meisten Menschen immer wichtiger. Wesentlicher Bestandteil davon ist eine ausreichende Versorgung mit lebenswichtigen Mineralstoffen und Vitaminen, die den Speisen heutzutage mit wenig Aufwand hinzugefügt werden können. Einige Speisesalze, beispielsweise die MarkenSalze von Bad Reichenhaller, sind mit den wertvollen Zusätzen Jod, Fluorid und Folsäure erhältlich. Dieses „Plus“ an Gesundheit schätzen auch die Verbraucher: Laut einer aktuellen Umfrage von TNS Emnid und Bad Reichenhaller finden 69 Prozent der Befragten „Salz mit Zusätzen“ gut, um Ernährungsmängel auszugleichen.

Salz für die ausgewogene Ernährung

Diese Zusätze sind für viele Prozesse im menschlichen Organismus unverzichtbar. Jod beispielsweise ist ein wichtiger Baustein für die Produktion und Bestandteil von Schilddrüsenhormonen. Fluorid unterstützt die Aufnahme wichtiger Mineralstoffe wie Kalzium und Phosphat in die Zähne und deren Verbleib im Zahnschmelz, während das B-Vitamin Folsäure unter anderem für die Zellteilung wichtig ist. Da Mineralstoffe und Vitamine vom Körper nicht selbst gebildet werden können, müssen sie mit der Nahrung aufgenommen werden. Ein Großteil gelangt im Rahmen einer gesunden und ausgewogenen Ernährung über andere Lebensmittel in unseren Körper. Der restliche Bedarf kann durch die Verwendung von angereichertem Speisesalz gedeckt werden.

Die Salzmarke Bad Reichenhaller erkannte diesen Vorteil schon früh und führte vor über 50 Jahren das erste Speisesalz mit dem Zusatz Jod in Deutschland ein. 1992 folgte das Spurenelement Fluorid und seit 2002 ist das Salz aus den Alpen mit dem B-Vitamin Folsäure erhältlich.

Salz für den Genuss

Trotz der großen Rolle, die das Salz bei der Nährstoffversorgung spielt, ist es für die meisten Befragten in erster Linie ein unverzichtbares Mittel zum Würzen der Speisen. Auf die Frage, welches Gewürz beim Kochen keinesfalls fehlen darf, entschieden sich 84 Prozent für das „weiße Gold“. 55 Prozent nannten Pfeffer, 25 Prozent wollten nicht auf Chili, 18 Prozent nicht auf andere Gewürze verzichten.

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