Rundum gut geschützt

(djd). Verschneite Winterlandschaften und Kinder, die sich auf dem Schlitten vergnügen: Neben diesen schönen Momenten hat die kalte Jahreszeit allerdings auch ihre Tücken. Vor allem die steigenden Heizkosten machen Hausbesitzern und Mietern zu schaffen. Die konstant hohen Energiepreise sorgen dafür, dass die Nebenkosten für angenehm temperierte Innenräume inzwischen zu einer großen Belastung geworden sind. Dabei lassen sich Sparmöglichkeiten auch ohne aufwendige Sanierungen realisieren – etwa mit einem schützenden Rollladen, der die Wärme im Raum hält.

Wärmeverluste vermeiden

Wer Fenster etwa im Obergeschoss konsequent mit Rollläden ausstattet, optimiert nochmals die ohnehin gute Energiebilanz moderner Dachfenster und spart auf diese Weise bares Geld: Das Schutzelement verbessert nach Angaben des Herstellers Velux die Wärmedämmung von Dachfenstern um bis zu 13 Prozent, die Heizkosten sinken somit. Dafür sorgen die ausgeschäumten Aluminium-Lamellen sowie die Luftschicht zwischen Fenster und Rollladen, die wie eine zusätzliche Isolierung wirkt. So ist für ein behagliches Raumklima unter dem Dach gesorgt. Alle Einzelheiten dazu und weitere Tipps zum Energiesparen gibt es unter http://www.velux.de.

Einbrecher abschrecken

Ein anderes Problem in der kalten Jahreszeit ist die steigende Anzahl der Einbrüche: Mit dem frühen Einsetzen der Dunkelheit werden die Ganoven oftmals schon am späten Nachmittag aktiv. Rollläden können zusätzlich vor Langfingern schützen, da die stabilen Konstruktionen nur schwer und vor allem nicht geräuschfrei zu überwinden sind. So wird den Tätern das Eindringen ins Gebäude erschwert. Darüber hinaus ermöglichen es elektrische oder solarbetriebene Rollläden durch ein automatisches Öffnen und Schließen, die Anwesenheit der Bewohner zu simulieren. Besonders bequem ist beispielsweise die Steuerung mit dem „Velux Control Pad“, bei dem eine solche Anwesenheitssimulation mit nur einem Fingertipp aktiviert werden kann.

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