Ruderboot „parkt“ im Wasserbecken des World Trade Center

Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, die Dresden International University und der Sächsische Elbe-Regattaverein sind Projektkoordinatoren und Hauptförderer der Veranstaltung. Mit der traditionellen Präsentation eines Ruderbootes im Wasserbecken der Mall vom World Trade Center machen sie jetzt auf die diesjährige Dresdner Benefizregatta Rudern gegen Krebs aufmerksam. Das Boot ist bis 15. September im World Trade Center zu sehen. Die Schirmherrschaft haben 2018 Barbara Klepsch, Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz, und Helma Orosz, ehemalige Oberbürgermeisterin der Stadt Dresden, übernommen.
Am 15. September werden wieder über 90 Viererteams aus Unternehmen, Einrichtungen, Kliniken und privaten Unterstützern auf der Elbe am Blauen Wunder rudern, um Menschen mit der Diagnose Krebs zu helfen. In nur wenigen Wochen waren die Startplätze vergeben. Da die Startmöglichkeiten für Ruderboote aus Kapazitäts- und Sicherheitsgründen begrenzt sind, werden Sponsorenpartner und Spender weiterhin gesucht. Jedes Engagement ist willkommen und trägt dazu bei, dass sich die Lebensqualität der betroffenen Menschen nachweislich verbessert. Die Spende von 200 Euro pro Boot als Teil der Startgebühr sowie der Erlös aus dem Verkauf von Tombola-Losen, Luftballons, Getränken und Speisen fließen gemeinsam mit weiteren Spenden- und Sponsorengeldern in die Einnahmen der Regatta, aus denen die Stiftung auch 2018 Therapieprogramme für Menschen mit Krebs in Dresden/Sachsen finanzieren wird. Mit den Erlösen von 29.000 Euro aus der Dresdner Regatta 2017 werden zurzeit regionale Bewegungs- und Ernährungsprojekte zur Unterstützung der Therapie von Krebspatienten am Uniklinikum Dresden finanziert, außerdem ein Kunsttherapieprojekt für krebskranke Kinder beim Sonnenstrahl e. V. Davon profitieren insgesamt ca. 300 Patienten.
Die Benefiz-Regatta wird bundesweit seit 13 Jahren von der Stiftung Leben mit Krebs in Kooperation mit lokalen Rudervereinen und onkologischen Therapieeinrichtungen ausgetragen und ist die größte Breitensportveranstaltung dieser Art in Deutschland. Die diesjährige Dresdner Regatta ist deutschlandweit die 100. seit Gründung der Initiative. Eingeworbene Sponsoren- und Spendengelder kommen ausschließlich onkologischen Projekten für Krebspatienten in Dresden und Sachsen zugute. Besucher der Regatta am 15. September erwartet neben spannenden Wettkämpfen ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für die ganze Familie. Auch am Ufer werden Spenden für das Anliegen der Regatta gesammelt.
Unterstützer gesucht
„Rudern gegen Krebs“ kann nur dank großzügiger Sponsoren und Spender stattfinden. Deshalb suchen die Organisatoren der Dresdner Benefizregatta weitere Unterstützer. Nähere Informationen gibt es über Dr. Susanne Engmann, Telefon: 0351 / 458 5046, E-Mail: rudern-gegen-krebs@uniklinikum-dresden.de oder auf www.rudern-gegen-krebs.de.

wissenschaftliche Ansprechpartner:
Kontakte für Journalisten:
Stiftung Leben mit Krebs
Projektkoordinator
Stefan Grünewald-Fischer
Tel.: 0171 / 315 3458
E-Mail: info@stiftung-leben-mit-krebs.de

Pressesprecher
Universitätsklinikum Dresden
Holger Ostermeyer
0351 / 458 41 62
pressestelle@uniklinikum-dresden.de

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