Rheuma, Nierensteine – wie Ultraschall internistische Erkrankungen sichtbar macht

Sehr geehrte Damen und Herren,

1,5 Millionen Erwachsene leiden in Deutschland an entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Die Autoimmunerkrankung lässt sich zwar nicht heilen, wenn sie frühzeitig erkannt wird, kann das Risiko für Funktionsverlust der betroffenen Gelenke jedoch erheblich reduziert werden. Doch wie gelingt die frühe Diagnose? Oft per Ultraschall. Wie das schonende bildgebende Verfahren selbst erste kleine Entzündungen in Gelenken sichtbar macht, erläutern Experten auf einer Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM). Zudem zeigen sie auf, wie Nierensteine per Ultraschall diagnostiziert werden können und welche Möglichkeiten die Sonografie bei Erkrankungen des Magen-Darm Trakts bietet.

Die Pressekonferenz der DEGUM findet am Donnerstag, den 20. April von 11.00 bis 12.00 Uhr in Berlin statt. Als Vertreter der Medien laden wir Sie dazu herzlich ein. Ein ausführliches Programm erhalten Sie in Kürze. Sie können sich schon jetzt per E-Mail oder Fax mit dem unten anhängenden Formular akkreditieren.

Wir freuen uns auf eine interessante Veranstaltung mit Ihnen in Berlin.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre
DEGUM-Pressestelle

Friederike Gehlenborg und Dagmar Arnold

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Ihr Kontakt für Rückfragen/zur Akkreditierung:
Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V.
Pressestelle
Friederike Gehlenborg
Postfach 30 11 20
70451 Stuttgart
Telefon: 0711 8931-295
Telefax: 0711 8931-167
E-Mail: gehlenborg@medizinkommunikation.org
www.degum.de

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