„ReKuTe – Partizipative Wissenschaft für Region, Kultur und Technik“

Das Projekt wird bis November 2020 vom Land Niedersachsen und der Europäischen Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Die Koordination liegt beim Science Shop der Universität Vechta.

Die Hochschulen wollen zusammen mit lokalen Initiativen und Vereinen, Kulturträgern, kommunalen Einrichtungen, Schüler- und Studierendengruppen sowie interessierten Bürger_innen regionale Projekte etablieren. Fragestellungen sind:

– Wie ermöglicht man die kulturelle Teilhabe dementiell erkrankter Menschen? (Uni Vechta)
– Wie lassen sich gesundheitliche Präventionsmaßnahmen durch technische Innovationen in den Lebensalltag von älteren Menschen integrieren? (Jade Hochschule Oldenburg)
– Wie schafft man für Kinder und Jugendliche geeignete Zugangswege zu Wissenschaftsthemen im Kontext fortschreitender Digitalisierung? (Hochschule Emden/Leer)

Für die Universität Vechta liefert der Musikpädagoge Prof. Dr. Theo Hartogh ein Teilprojekt zum Thema „Demenz und Musik“. Ziel des Vorhabens ist der Transfer eines innovativen musikdidaktischen Ansatzes zur Steigerung der Lebensqualität und der kulturellen Inklusion dementiell erkrankter Menschen. Entstehen sollen in Zusammenarbeit mit Musikschulen und Angehörigen dementiell Erkrankter Handreichungen für Instrumentallehrer_innen und kurze Lehrvideos im Sinne von best practice. Außerdem wird ein Konzept zum Wissenstransfer erarbeitet, das der Verband niedersächsischer Musikschulen in Kooperation mit der Universität Vechta und der Katholischen Akademie Stapelfeld umsetzen will.

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