Reisen stresst die Beine

(djd). Endlich mal wieder ausspannen, das Leben genießen und die Welt kennenlernen – darauf freuen sich Sommerurlauber am meisten. Doch vor die Erholung haben die Götter den Schweiß gesetzt, für manche Reisenden gar die geschwollenen Beine. Dabei kommt es überhaupt nicht darauf an, wohin die Reise geht. Natürlich sind Fahrten in warme Länder für die Beine anstrengender als in Länder mit kühlem oder gemäßigtem Klima. Doch erstens reisen die meisten Sommerfrischler lieber in Regionen, in denen sie mit Sonnenschein und hohen Temperaturen rechnen können. Zweitens – und das ist der entscheidende Faktor – kommt es auf die Dauer der eigentlichen Anreise an. Und da kann eine Autofahrt von Hamburg nach Österreich genauso lange dauern wie ein Flug in die USA.

Sitzen ist anstrengend für die Beine

Auf dem Weg ans Urlaubsziel haben Reisende meist nur wenig Möglichkeiten, ihren Beinen genug Bewegung zu verschaffen. Selbst in der Bahn findet sich dazu oft kaum Gelegenheit, vom Flugzeug und vom Auto ganz zu schweigen. Ohne Bewegung kann das Blut in den Beinen „versacken“. In seltenen Fällen kann das sogar zu einer gefährlichen Reisethrombose führen. Wirksame Unterstützung können in solchen Situationen Reisestrümpfe leisten. Sie sind die „guten Geister“ der Beine, weil sie mit anatomisch sinnvollem Druck dafür sorgen, dass das Blut zuverlässig zirkuliert und den Weg von den Füßen zurück zum Herzen bewältigen kann – während der Reise und auch am warmen Urlaubsort. Auf http://www.gilofa.de zum Beispiel kann man nachlesen, welche Vorteile moderne Reisestrümpfe bieten. Dort findet man auch leichte Bewegungsübungen, mit denen man die Venen zusätzlich unterstützen kann.

Tipps und Tricks gegen geschwollene Beine

Zusätzlich zu unterstützenden Strümpfen ist bequeme und lockere Kleidung wichtig. Außerdem sollte man möglichst flache Schuhe tragen. Ein weiterer Tipp: Im Sitzen die Beine nicht übereinanderschlagen, denn das könnte Stauungen des Blutflusses noch fördern. Ausgiebige Sonnenbäder sind besser zu vermeiden. Die Blutzirkulation wird außerdem durch das Trinken von reichlich Wasser und Schorle unterstützt.

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