Regenwasser für den Garten

(djd). Für ein gesundes Pflanzenwachstum im Garten gibt es nichts Besseres als frisches, sauberes und kalkfreies Regenwasser. Weil die meisten Gartenliebhaber das wissen, stellen sie einen Wassersammelbehälter im Garten auf und sorgen so dafür, dass sie jederzeit genügend Regenwasser auf Vorrat haben. Nicht nur die Pflanzen, auch der Geldbeutel dankt dies, da kein teures Trinkwasser mehr in Rasen und Beeten versickert. Der Anschluss eines Regenwasserbehälters an das Fallrohr vom Dach gelingt jedem, der sich kleinere Heimwerkerarbeiten rund um Haus und Garten zutraut.

Fallrohr wird nur angebohrt

Für den Anschluss empfiehlt es sich, auf sogenannte Regensammler zurückzugreifen, wie sie beispielsweise Otto Graf anbietet. Mit dem Fallrohrfilter „Speedy“ ist der Einbau in ein Fallrohr besonders einfach. Denn er kann eingesetzt werden, ohne dass das vorhandene Rohr komplett durchtrennt werden muss. Stattdessen wird mit einem im Lieferumfang enthaltenen Kronenbohrer einfach ein genau passendes Loch in das Rohr sowie in die Tonne eingebracht. Der Regensammler wird nur noch ins Fallrohr eingeschoben und mit einem flexiblen Anschlussschlauch mit der Tonne verbunden. Danach ist der „Speedy“ sofort betriebsbereit. Die Montage kann ein geübter Handwerker in nur fünf Minuten bewerkstelligen, so der Hersteller. Der integrierte Filter hält Laub und groben Schmutz zuverlässig zurück. So bleibt das gesammelte Wasser klar und frisch. Unter http://www.graf-online.de gibt es eine Video-Einbauanleitung sowie weitere Informationen.

Leichte Filterreinigung

Ein Filter im Zulauf des Regenwasserbehälters ist entnehmbar und kann so leicht gereinigt werden. Bei vollem Tank stoppt der Zulauf, und das überschüssige Regenwasser wird übers Fallrohr abgeleitet. Über einen Absperrhahn kann die Wasserzufuhr auch von Hand getrennt werden. So kann der Regenwasserbehälter im Winter geleert werden, damit er nicht einfriert.

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