Regeneration im basischen Bad

(djd). Wasser ist ein Lebenselixier, ohne das der Körper nicht existieren kann. Es löscht den Durst, regelt die Körpertemperatur, treibt das Herz an und schleust alle notwendigen Nährstoffe zu den Zellen. Wird es von außen – mal kalt, mal heiß – angewendet, kann es sogar zu therapeutischen Zwecken genutzt werden. Denn die Millionen Nervenzellen der Haut registrieren die unterschiedlichen Reize. Diese Tatsache machte sich bereits Pfarrer Sebastian Kneipp zunutze. Er setzte dosierte Wärme- und Kälteeffekte gezielt ein, um positive Reaktionen im Körper auszulösen. Mit thermischen Reizen behandelte der „Wasserdoktor“ nahezu alle Krankheiten von Herz- und Kreislaufproblemen bis hin zu Rheuma und Stoffwechselstörungen.

Die moderne Lebensweise fördert eine Übersäuerung

Bis heute sind die in erster Linie als Bäder, Güsse oder Wickel angewendeten Verfahren aktuell. Allerdings wurden sie im Laufe der vergangenen 160 Jahre zum Teil abgewandelt und ergänzt. So basiert beispielsweise auch das Prinzip der basischen Körperpflege nach Dr. h. c. Peter Jentschura auf der Kneippschen Lehre. Angesichts einer zunehmenden Übersäuerung des Organismus, die nach den Erfahrungen des bekannten Gesundheitsautors auf die moderne Lebens- und Ernährungsweise zurückzuführen ist, muss die Wirkkraft der klassischen Wasseranwendungen verstärkt werden – beispielsweise durch die Verwendung des basischen Körperpflegesalzes „MeineBase“. Wickel, Bäder, Fußbäder und Massagen können so die innere Ausgeglichenheit und die Regeneration fördern, den natürlichen Hautstoffwechsel stärken und zu einer Harmonisierung der gestörten Säure-Basen-Balance führen. Unter http://www.p-jentschura.com gibt es weitere Informationen und Tipps.

Schadstoffe werden über die Haut aus dem Körper geschleust

Die basischen Anwendungen nutzen die Vielfältigkeit der Haut als Ausscheidungsorgan und können bei zahlreichen Gesundheitsbeschwerden und Schönheitsproblemen, beispielsweise Cellulite, hilfreich sein. „Basische Körperpflege entzieht nach dem Wirkprinzip des Konzentrationsausgleichs dem Organismus Säuren und Schadstoffe. Dabei treten die fettlöslichen Schadstoffe durch die Talgdrüsen und die wasserlöslichen durch die Schweißdrüsen aus“, erklärt Dr. Jentschura. Für den Stoffwechselspezialisten ist die basische Köperreinigung die wirkungsvollste. Die von der Alkalität des Wassers bewirkte Schadstoffausscheidung beginne zwar in der Haut, setze sich jedoch mit lange andauernden Bädern sogar bis in die Muskeln und Organe fort. Nach den Empfehlungen des Experten sollte ein Fußbad nach Möglichkeit 15 bis 30 Minuten und ein Vollbad bis zu 90 Minuten oder länger dauern.

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