Rechtzeitig die Stressbremse ziehen

(djd). Viele Menschen, die beruflich oder privat unter Druck stehen, tun dies auch in einem ganz wörtlichen Sinn: Auf Stress reagiert der Körper unter anderem mit einer Erhöhung des Blutdrucks. Was kurzzeitig Leistungsreserven freisetzt, kann langfristig negative Folgen haben. Der hohe Druck in den Adern verlangt dem Herzen eine stärkere Pumpkraft ab, belastet die feinen Verästelungen der Blutgefäße und kann zu Arteriosklerose führen, den gefährlichen Ablagerungen in den Arterien.

Die Folgen permanenter Höchstleistung

Experten sehen deshalb auch nicht allein eine falsche Ernährung und zu wenig Bewegung als Ursachen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dass immer mehr und vor allem immer jüngere Menschen unter Bluthochdruck, koronarer Herzkrankheit oder Angina Pectoris leiden, ist auch einer modernen Arbeitswelt geschuldet, die permanente Höchstleistung erwartet. Kommen Risikofaktoren wie Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen oder eine erbliche Vorbelastung hinzu, ist schlimmstenfalls ein Herzinfarkt oder Schlaganfall zu befürchten, wenn nicht rechtzeitig die Stressbremse gezogen wird. Dies ist leichter gesagt als getan – doch hinter Ausreden verstecken sollte man sich nicht, sondern ganz bewusst umdenken.

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt

Bluthochdruck verursacht anfangs meist keine Beschwerden. Dennoch ist er keine Bagatelle, sondern unbedingt behandlungsbedürftig. Medikamente können zwar helfen, doch mindestens ebenso wichtig sind ein bewusster Umgang mit Stressfaktoren und genügend Ausgleichsphasen, zum Beispiel durch Sport oder Entspannungstechniken. Ergänzend bieten sich pflanzliche Extrakte wie zum Beispiel aus Rhodiola rosea an, das wurde durch Untersuchungen bestätigt. Eine aktuelle Studie mit dem Nahrungsergänzungsmittel „Cefavora memo“ zum Beispiel ergab unter anderem, dass bei regelmäßiger Einnahme von Rhodiola rosea Erfolgsdruck und Stressempfinden deutlich zurückgehen und die Leistungsfähigkeit steigt. Weitere Aktivnährstoffe wie die für die Nervenfunktion wichtigen B-Vitamine und Magnesium unterstützen diesen Effekt. Unter http://www.cefavora-memo.de gibt es mehr Informationen und Tipps.

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