Reagiert auf Rauch und Hitze

(djd). Für die Feuerwehren ist der Advent alles andere als eine besinnliche Zeit. Nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) werden sie rund 12.000 Mal allein in den Adventswochen zu Wohnungsbränden gerufen. Verursacht werden die Feuer oftmals durch einen leichtfertigen Umgang mit Kerzen, Adventskränzen und Gestecken.

Das Gefährliche bei einem Brand ist der entstehende Rauch. Besonders in der Nacht ist das Risiko groß – denn dann schaltet auch der Geruchssinn beim Menschen in den Schlafmodus. Schon drei Atemzüge hochgiftigen Brandrauchs können tödlich sein. Gute Gründe also, warum Rauchwarnmelder inzwischen in insgesamt 13 Bundesländern verpflichtend vorgeschrieben sind. Als Mindestausstattung in Wohngebäuden gilt ein Warnmelder pro Schlafraum, Kinderzimmer und Flur – spezielle Geräte können aber auch in der Küche installiert werden.

Kombinierter Rauch- und Hitzewarnmelder

Der Sicherheitsexperte ABUS etwa bietet mit dem Modell „HSRM30000“ (baugleich mit Modell RM20) einen kombinierten Rauch- und Hitzewarnmelder an. Das Gerät setzt auf eine zuverlässige Bi-Sensor-Prozessor-Technologie, die eine optische Rauchdetektion mit der präzisen Analyse der Raumtemperatur vereint. So reagiert es beispielsweise nicht auf ungefährlichen Dunst oder Wasserdampf, sondern nur bei einem tatsächlichen Brand. Damit eignet sich der „Lebensretter“ – im Gegensatz zu rein optischen Meldern – auch für den Einsatz in der Küche. Das kombinierte Rauch- und Hitzewarnmelder ist zertifiziert und TÜV-geprüft. Dank einer fest verbauten 3V-Lithium-Batterie mit bis zu zwölf Jahren Lebensdauer ist kein Batteriewechsel notwendig.

Mit Testspray den Rauchwarnmelder überprüfen

Als zusätzliches Serviceprodukt gibt es vom Hersteller ein Rauchwarnmelder-Testspray, das zur regelmäßigen Funktionsprüfung installierter Geräte genutzt werden kann. Speziell für schwer zugängliche Rauchwarnmelder genügt ein Druck auf die Sprühflasche, um mittels simuliertem Rauch die einwandfreie Funktionalität des Gerätes zu prüfen. Unter http://www.abus.com gibt es alle weiteren Informationen.

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