Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) – Wahl: Bekanntgabe der Kandidatinnen und Kandidaten

Überragende Resonanz:
Als Wählerin oder Wähler haben sich bereits mehr als 1600 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler registriert. „Dies ist eine Steigerung um das zweieinhalbfache im Vergleich zur letzten Wahl und manifestiert die Bedeutsamkeit des RatSWD als Vertreter der Interessen der empirischen Wissenschaft.“ stellt Denis Huschka, Geschäftsführer des RatSWD fest. „Eine derart hohe Interessensbekundung zur Teilnahme an der Wahl legitimiert den über die vergangenen Jahre gewachsenen Auftrag des RatSWD in besonderer Weise.“ sagt Gert G. Wagner, Vorsitzender des RatSWD.

Hintergrund:
Der RatSWD ist ein Beirat der Bundesregierung, der hälftig aus Vertreterinnen und Vertretern der Datenproduktion und Vertreterinnen und Vertretern der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften besteht. Die Wahl der Berufungsvorschläge der acht wissenschaftlichen Mitglieder findet alle drei Jahre statt.
Sie können sich bis zum 10. Januar 2011 auf unserer Webseite als Wählerin oder als Wähler registrieren. () Die Stimmabgabe findet am ersten Tag der 5. Konferenz für Sozial- und Wirtschaftsdaten (5|KSWD) in Wiesbaden statt. Die Frist zur Beantragung der Wahlteilnahme durch Briefwahl ist am 9. Dezember 2010 abgelaufen. (Wahlordnung des RatSWD: )

Liste der Kandidatinnen
Prof. Dr. Ricarda B. Bouncken, Universität Bayreuth, Vorschlag des Verbandes der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft
Prof. Dr. Barbara M. Kehm, Universität Kassel, freier Vorschlag
Prof. Dr. Michaela Kreyenfeld, Universität Rostock, Vorschlag der Deutschen Gesellschaft für Soziologie
Prof. Dr. Notburga Ott, Ruhr-Universität Bochum, Vorschlag des Vereins für Socialpolitik
Prof. Dr. Barbara Pfetsch, FU Berlin, freier Vorschlag
Prof. Dr. Beatrice Rammstedt, Universität Mannheim, Vorschlag der Deutschen Gesellschaft für Psychologie
Prof. Dr. Susanne Rässler, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Vorschlag der Deutschen Statistischen Gesellschaft
Prof. Dr. Sigrid Roßteutscher, Universität Frankfurt am Main, gemeinsamer Vorschlag der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft und der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft

Liste der Kandidatinnen
Prof. Dr. Elmar Brähler, Universitätsklinikum Leipzig, freier Vorschlag
Prof. Dr. Josef Brüderl, Universität Mannheim, freier Vorschlag
Prof. Dr. Thorsten Faas, Universität Mannheim, gemeinsamer Vorschlag der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft und der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft
Prof. Dr. Karsten Hank, Universität Köln, Vorschlag der Deutschen Gesellschaft für Soziologie
Prof. Dr. Wenzel Matiaske, Universität der Bundeswehr Hamburg, Vorschlag des Verbandes der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft
Prof. Dr. Ralf Münnich, Universität Trier, Vorschlag der Deutschen Statistischen Gesellschaft
Prof. Dr. Frank-Michael Spinath, Universität des Saarlandes, Vorschlag der Deutschen Gesellschaft für Psychologie
Prof. Dr. Joachim Wagner, Leuphana Universität Lüneburg, Vorschlag des Vereins für Socialpolitik
Prof. Dr. Horst Weishaupt, Deutsches Institut für internationale Pädagogische Forschung Frankfurt am Main, freier Vorschlag

Der RatSWD berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder in Fragen der Erweiterung und Verbesserung der Forschungsinfrastruktur für die empirischen Sozial-, Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaften.

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