Ran an die Schwachstellen

(djd). Wenn im Herbst die Nächte kälter werden, machen sich Schwächen in der Wärmedämmung eines älteren Hauses schnell bemerkbar. Typische Schwachstellen sind die oberste Geschossdecke sowie die unterste, die über dem Keller liegt. Ist der Dachstuhl nicht oder nur wenig gedämmt, dann stellen sich über eine nicht gedämmte Decke große Wärmeverluste ein. Und ein kalter Fußboden über einem zugigen Keller ist nicht nur für eine Steigerung der Heizkosten verantwortlich, sondern kann auch für eine unangenehme Fußkälte sorgen. Die Arbeiten für die Dämmung der Kellerdecke und der obersten Geschossdecke sollten erfahrene Handwerker selbst erledigen, bevor der Herbst in den Winter übergeht.

Hochleistungswerkstoff für raumsparende Dämmung

Sehr gut geeignet für die Dämmung im Keller und im Dachboden sind beispielsweise puren-Dämmelemente aus dem Hochleistungsdämmstoff Polyurethan-Hartschaum. Der Hartschaum lässt bei der Wärmeleitfähigkeit, welche die Güte der Dämmung bestimmt, die Konkurrenten aus Mineralfaser, Polystyrol und Naturfaserdämmungen mit einigem Abstand hinter sich. Das führt nicht nur zu einem besseren Ergebnis. Die Dämmung kann auch im Vergleich zu anderen Werkstoffen in einer geringeren Stärke aufgebaut werden. Gerade unter einem niedrigen Flachdach oder einer tiefen Kellerdecke hat das den Vorteil, dass nicht unnötig Raum verloren geht. Alle Informationen gibt es unter http://www.puren.com nachzulesen.

Durchdachte Systeme für eine einfache Verarbeitung

Im Dachgeschoss werden die Plattenelemente, die rundum mit Nut und Feder versehen sind, direkt auf den Boden verlegt. Sie sind mit einer Deckschicht aus Holzwerkstoff erhältlich und daher sofort nach der Verlegung begehbar. Ein zusätzlicher Bodenbelag muss nicht aufgebracht werden, um den Raum zum Trocknen der Wäsche oder als Stauraum zu verwenden. Im Keller können Hartschaumplattenelemente in der Regel direkt auf die Decke verklebt werden. Der Haftverbund ist aufgrund der Mikrostruktur des Polyurethan-Hartschaums sehr gut. Wo sich die Decke nicht für eine Verklebung eignet, können die Elemente auch verdübelt werden.

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