Räumchen wechsel dich

(djd). Das Leben verändert sich – und die Wohn- und Einrichtungswünsche mit ihm. So kann etwa das Kinderzimmer zum Home-Office werden, sobald der Nachwuchs flügge geworden ist und studiert oder eine Ausbildung absolviert. Oder der Wohn- und Essbereich soll einfach einen völlig neuen Look bekommen. Vor dem Austausch fest verlegter Boden- und Wandbeläge wie Fliesen, Naturstein oder Parkett schrecken viele Haus- und Wohnungsbesitzer zurück, da sie zeitaufwendige Arbeiten, Lärm und Staub in den eigenen vier Wänden scheuen. Mit dem nach Herstellerangaben einzigartigen Wiederaufnahmesystem „Okalift SuperChange“ etwa sind solche Befürchtungen überflüssig, da der Handwerker die Belagserneuerung in Zukunft schnell, sauber und ohne großen Kraftaufwand durchführen kann.

Effektive Trennung zwischen Untergrund und Belag

Der Clou des Systems, das der Kleberspezialist Kiesel (Esslingen) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Textil- und Verfahrenstechnik (ITV) in Denkendorf entwickelt hat, ist ein zweilagiges Gewebe. Es schafft eine Trennung zwischen Untergrund und dem Belagsaufbau, Informationen dazu gibt es unter http://www.superchange.de. Um den alten Belag zu entfernen, müssen nur die Verbindungsfäden der beiden Gewebeschichten mit einem Spezialwerkzeug durchtrennt werden. Zurück bleibt eine einzelne Gewebelage, die sofort einen sauberen und glatten Untergrund für den neuen Belag bildet. Spachtel- und Schleifarbeiten oder die aufwendige Entfernung alter Kleberreste vor der neuen Verlegung kann sich der Handwerker sparen.

Heute schon an die Wohnwünsche von morgen denken

Vor dem Verlegen des neuen Belags empfiehlt es sich, erneut die zweilagige Schicht des Wiederaufnahmesystems einzubauen. Damit ist bereits Vorsorge für die nächste Modernisierungsrunde getroffen, die dann ebenso schnell und einfach über die Bühne geht. Diese Art des Belagtausches an Wand und Boden lässt sich beliebig oft wiederholen – vielleicht ein Grund mehr, häufiger neue Wohnwünsche wahr werden zu lassen.

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