Punktgenaues Licht

(djd). Klobige Taschenlampen, die eine Unmenge an dicken Altbatterien erzeugen, können bald der Vergangenheit angehören. Denn auf Dauer lohnt sich der Kauf der Batteriepäckchen nicht mehr, wenn man eine LED-betriebene Lampe haben kann, die sich wieder aufladen lässt. Die meisten denken dabei an eine Handvorrichtung, mit der man quasi wie bei einem Dynamo „aufpumpt“, bevor es hell werden kann. Unter http://www.myinfo.de/aufladbare-taschenlampe wird beschrieben, dass es heute handliche Modelle gibt, die sich einfach an der Steckdose laden lassen.

Licht im Taschenformat

Ein kleines Lichtwunder mit einer Größe von 11,8 Zentimetern ist beispielsweise der „LED Lenser P5R“. So lang wie ein Smartphone, passt diese Taschenlampe in jede Hosen-, Jacken- oder Handtasche. Sie leuchtet intensiver als die Display-Beleuchtung, mit der sich manch einer vor der eigenen Haustür abquält. Auch in die Weite strahlt sie problemlos dank einer Kombination aus Linse und Reflektor, die sich in ihrem Inneren verbirgt. Insgesamt reicht die Beleuchtung dieser Taschenlampe über 100 Meter weit. Im Nahbereich sorgt sie punktgenau für Licht und lässt sich bis zu einem klaren Fernlicht stufenlos regulieren.

Kluge Ladestation

Erst nach ungefähr sieben Stunden macht die LED-Taschenlampe schlapp. Genau wie ein Handy sollte man sie bei Dauerbetrieb über Nacht aufladen. Während bei manchen Ladestationen der Kontakt nicht richtig einrastet und das Gerät nicht aufgeladen wird, ist eine solche „Panne“ bei der mitgelieferten Halterung mit Magnetkontakten nicht möglich. Lampe und Ladegerät ziehen sich dank des neuen Floating-Charge-Systems sozusagen magisch an. Die Lithium-Ionen-Akkus können während der Ladezeit in der Lampe bleiben. Die Taschenlampe ist ein sinnvolles Geschenk für alle Outdoor-Fans, aber auch im normalen Alltag gut einsetzbar. Mit ihren 77 Gramm ist sie ein Leichtgewicht, das eine erstaunliche Lichtleistung vollbringt.

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