Probleme der Knochen und Gelenke

Eindrucksvollste Forschungserfolge im Feld der osteologisch-rheumatologischen Wissenschaften im Zeitraum von 2007 bis 2009: Für dieses Ergebnis hat das Orthopädische Zentrum für Muskuloskelettale Forschung der Universität Würzburg den Forschergruppenpreis 2010 erhalten.

Bewertet wurden dabei insbesondere Leistungen im Bereich der Veröffentlichungen, von Preisverleihungen und Auszeichnungen, Einwerbung von Drittmitteln, strukturelle Entwicklung der Forschungsgruppe, internationale Kooperationen und Studienleitung.

Beeindruckt von der Zentrumsgründung

Positiv bewertet hat das Preiskomitee insbesondere zwei Tatsachen: Zum einen ist muskuloskelettale Forschung am Campus Würzburg laut Beschluss der Medizinischen Fakultät ein sich entwickelndes Schwerpunktforschungsgebiet. Zum anderen hat die Juroren beeindruckt, dass es den Verantwortlichen im fraglichen Zeitraum gelungen ist, ein Muskuloskelettales Zentrum an der Fakultät zu gründen.

Das Orthopädische Zentrum für Muskuloskelettale Forschung steht unter der Leitung von Professor Franz Jakob. Es teilt sich den Preis mit einer Hamburger Arbeitsgruppe, dem Institut für Osteologie und Biomechanik.

Posterpreis für Würzburger Studentin

Verliehen wurde der Preis im Rahmen des Kongress "Osteologie 2010", der Anfang März in Berlin stattgefunden hat. Dabei konnte die Würzburger Arbeitsgruppe noch einen zweiten Erfolg feiern: Die Biologiestudentin Christine Marschall erhielt einen Preis für ihr Poster über ihre Diplomarbeit mit dem Thema "Charakterisierung von Mutationen bei der erblichen Erkrankung Hypophosphatasie".

Kontakt: Prof. Dr. Franz Jakob Franz, T: (0931) 803-1580, E-Mail: f-jakob.klh@uni-wuerzburg.de
(idw, 03/2010)

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