Probier’s mal mit Gemütlichkeit

(rgz-p). „Zuhause ist es doch am schönsten“ – und damit das so bleibt, ist es wichtig, seine Wohnung oder das Haus so gemütlich wie möglich einzurichten. Denn wenn man sich im Alltag wohl fühlt, ist man leistungsfähig und glücklich. Und für das gute Klima zuhause kann jeder selbst etwas tun – in ganz verschiedenen Bereichen.

Nicht so laut, bitte!

Ist die akustische Situation in den eigenen vier Wänden nicht im Optimalbereich, kann sie mit einer speziellen Wandbeschichtung aus Cellulosefasern verbessert werden. Die „akust“-Beschichtung von climacell beispielsweise nutzt die Eigenschaft der Cellulosefasern, den auftreffenden Schall zu absorbieren. So wird er spürbar weniger stark in den Raum zurückgeworfen. Das Ergebnis ist eine nachhaltige Reduzierung des Geräuschpegels, eine natürliche und angenehme Nachhallzeit und eine deutlich verbesserte Sprachverständlichkeit. Erwünschter Nebeneffekt ist ein verbessertes Raumklima. Die „Kälteabstrahlung“ der beschichteten Wände oder Decken in den Raum geht merklich zurück. Unter http://www.climacell.de gibt es alle Informationen.

Kalkfreies Wasser

Hartes, kalkhaltiges Wasser führt im Haushalt zu Problemen, die hohe Kosten verursachen können. Wie aber kann man den Kalk daran hindern, sich abzulagern, ohne gleich zur chemischen Keule zu greifen? Eine gezielte Wasserbehandlung, beispielsweise mit dem elektrophysikalischen Kalkwandler „aguamod“, hat sich als umweltschonende Alternative zu Chemikalien, Regeneriersalzen und Magneten erwiesen. Mittels Modulation bis in den Ultraschall-Frequenzbereich verstärkt das TÜV/GSgeprüfte Gerät die Eigenresonanz des Wassers, so dass die harten Kalkkristalle – ähnlich wie in der Medizin bei der Zertrümmerung von Nieren- oder Gallensteinen – in Millionen kleinster Teilchen zerfallen. Was bleibt, ist feinster Kalkstaub, der einfach mit dem Wasser fortgespült wird oder sich mit einem Tuch abwischen lässt (mehr unter http://www.kalk-im-wasser.de).

Gemüse bleibt knackig

Moderne Mehrzonen-Kühlschränke halten viele Lebensmittel wesentlich länger frisch. Viele Gerätehersteller haben heute solche Modelle im Programm, die Kaltlagerzonen mit Temperaturen zwischen null und zwei Grad bieten – sogenannte Null-Grad-Fächer. Bis zu dreimal länger als im herkömmlichen Kühlschrank halten sich die Lebensmittel im Null-Grad-Fach. Außerdem bleiben bei den niedrigen Temperaturen auch die wertvollen Vitamine deutlich besser erhalten. Denn Bakterien fühlen sich unter diesen Bedingungen gar nicht wohl und reduzieren ihren Stoffwechsel bei um die null Grad deutlich. Der Online-Geräteberater auf http://www.hausgeraete-plus.de bietet eine Übersicht über moderne Mehrzonen-Kühlgeräte.

Es werde Licht

Was ist in Zeiten schwindender Energievorräte verlockender, als eine nachhaltige und energieeffiziente Lichtquelle, die Tageslicht in dunkle Räume bringt? Der Lichtkamin von Talis Tageslichtsysteme zum Beispiel kann genau diesen Wunsch erfüllen und vermag bislang finstere Ecken des Hauses mit Tageslicht auszuleuchten. Das System ist seit 15 Jahren am Markt und inzwischen in Tausenden deutscher Haushalte erfolgreich im Einsatz. Der Lichtkamin bringt das Sonnenlicht durch eine optische Röhre vom Dach in das Innere des Gebäudes. Der Lichtkamin kann sowohl im Neubau als auch nachträglich im bestehenden Gebäude oder Haus eingebaut werden.

Gute Temperatur

Und auch für eine angenehme Temperatur zuhause kann einiges getan werden. Um dem Anspruch nach einer möglichst hohen Energieeffizienz gerecht zu werden, ist eine Kombination aus Passivhaus und Flächenheizung besonders sinnvoll. „Wegen der niedrigen Vorlauftemperaturen von maximal 30 Grad Celsius ist das System verbrauchsarm und umweltfreundlich“, so Baumgartner. Die Montage sei als Fußbodenheizung sowie als Trockenbauelement für die Wand möglich. Die „Fermacell“-Gipsfaserplatten etwa, durch die dünne Heizungsrohre aus Verbundmaterial verlaufen, bieten einen weiteren Vorteil: Führt man an sonnigen Tagen kaltes Wasser durch die Rohre, hat die Wand einen kühlenden Effekt. Dank der umweltfreundlichen und variablen Heiz- oder Kühlwirkung ist ganzjährig für ein angenehmes Wohnklima gesorgt. Unter http://www.variotherm.com gibt es alle weiteren Informationen.

Klimaanlage

Wer keine neue Heizung kaufen möchte, kann sich über Klimageräte mit integrierter Wärmepumpe informieren, die sowohl kühlen als auch heizen. Dank der Wärmepumpe lässt sich die regenerative Energie aus der Luft energieeffizient nutzen, um in der Übergangszeit kühle Tage mit angenehmer Wärme zu überbrücken. Die zentrale Heizungsanlage kann bereits deutlich früher in die Sommerpause geschickt werden – eine Ersparnis, die sich bei der nächsten Heizkostenabrechnung positiv bemerkbar macht. Derselbe Effekt stellt sich dann im Spätsommer und Frühherbst ein: Die ersten kühlen Tage lassen sich mit dem Klimagerät problemlos überbrücken, die Heizung bleibt einfach länger ausgeschaltet. Unter http://www.daikin.de gibt es alle Informationen.

http://www.climacell.de
http://www.kalk-im-wasser.de
http://www.hausgeraete-plus.de
http://www.variotherm.com
http://www.daikin.de

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