Pressekonferenz im Rahmen des 29. Deutschen Krebskongresses

Sehr geehrte Damen und Herren,

Deutschland verfügt über ein hochwertiges gesetzliches Krebs-Früherkennungsangebot. Doch Früherkennungsuntersuchungen bergen auch Risiken, etwa falsch-positive oder falsch-negative Ergebnisse. Darüber hinaus sind viele Menschen durch die kontroverse Diskussion um den Nutzen der Krebs-Früherkennungsuntersuchungen verunsichert. Ziel der Deutschen Krebshilfe ist es daher, jeden Anspruchsberechtigten ausführlich über die verfügbaren Untersuchungen zu informieren und ihm zu helfen, Vorteile und mögliche Risiken gegeneinander abzuwägen.

Diese Informationsoffensive ist Thema unserer Pressekonferenz im Rahmen des Deutschen Krebskongresses am

Donnerstag, dem 25. Februar 2010, 13.00 Uhr,
im ICC Berlin, Raum 43 (Pressezentrum),
Eingang Kleiner Stern, Masurenallee, 14055 Berlin.

Ihre Gesprächspartner sind Dr. Markus Feufel, Forschungsstipendiat, Harding Center for Risk Literacy am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Berlin, Dr. Leonhard Hansen, Vorsitzender des Fachausschusses ‚Krebs-Früherkennung‘ der Deutschen Krebshilfe, Professor Dr. Jürgen Windeler, Stellvertretender Geschäftsführer und Leitender Arzt des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V., sowie Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe.

Über Ihre Teilnahme an der Pressekonferenz und Ihre Berichterstattung freuen wir uns! Bitte melden Sie sich an unter der Telefonnummer 02 28/7 29 90-272 oder per E-Mail an zellissen@krebshilfe.de.

Mit freundlichen Grüßen

i. V. Dr. med. Eva M. Kalbheim
Pressesprecherin
Bereichsleiterin Öffentlichkeitsarbeit
(idw, 02/2010)

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