Presseinformation – Einladung zur Pressekonferenz „Depression und Arbeitsplatz“

Hildesheim/Leipzig/Dresden, den 11. September 2012 – Stress, Anspannung, Zeitdruck – all das gibt es nicht nur im alltäglichen Arbeitsleben, auch in der Freizeit steigt die Hektik. Vom Tennis zum Liederabend, ins Theater oder Kino und vorher noch schnell die Kinder zum Fußball bringen – so kann der tägliche Ablauf aussehen. Der Stress am Arbeitsplatz bei Berufstätigen wird dabei häufig
gar nicht mehr berücksichtigt. In einer solchen „beschleunigten“ Welt fehlt es oft an genügend Ruhephasen, um den alltäglichen Stress zu bewältigen. Dies wiederum kann den Ausbruch einer psychischen Störung begünstigen. Bei etwa fünfzehn Prozent der deutschen Bevölkerung tritt im Laufe des Lebens eine Depression oder Bipolare (manisch-depressive) Störung auf. Der 9.
Europäische Depressionstag – EDD (1.10.2012) steht unter dem Motto: “Depression and Workplace – Depression und Arbeitsplatz“. Die European Depression Association (EDA), die Stiftung Deutsche Depressionshilfe und die Deutsche Gesellschaft für Bipolare Störungen möchten Sie über Vorgehens- und Lösungsansätze bei diesen Erkrankungen informieren und laden Sie ein
zur
Pressekonferenz
9. Europäischer Depressionstag (EDD)
„Depression und Arbeitsplatz“
Mittwoch, 26. September 2012 um 11 bis 12.30 Uhr
Langenbeck-Virchow-Haus – Raum Robert-Koch
Luisenstr. 58/59 in 10117 Berlin
Ihre Gesprächspartner und die Themen werden sein:
„9. Europäischer Depressionstag: Depression und Arbeitsplatz“
Prof. Dr. Detlef E. Dietrich, Ärztlicher Direktor AMEOS Klinikum Hildesheim und Repräsentant der EDA in Deutschland
„Die häufigsten Fehlannahmen, Missverständnisse und Irrtümer im Zusammenhang mit
Depression und Suizidalität“ Prof. Dr. Ulrich Hegerl: Direktor Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der
Universität Leipzig, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, Sprecher der Europäischen Bündnisse gegen Depression (EAAD)
„Burnout“ und Depression am Arbeitsplatz: Wie können Arbeitgeber damit umgehen?
PD Dr. Christine Rummel-Kluge, Geschäftsführerin Stiftung Deutsche Depressionshilfe
„Leben mit Bipolaren (manisch-depressiven) Störungen in der beschleunigten Welt“
Prof. Dr. Dr. Michael Bauer, Direktor Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden

Weitere Informationen und Anmeldung: Rita Wilp pr und kommunikation
Friedländer Weg 30
37085 Göttingen
Tel.: 0551/770 80 61
e-mail: info@wilp-pr.de

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