Pressegespräche anlässlich der 10. DGSF-Jahrestagung „Vom guten Leben in schwierigen Zeiten“

Mehr als 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet die Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) zu ihrer 10. Wissenschaftlichen Jahrestagung vom 16. bis 18. September in Heidelberg. Mit der Tagung unter dem Motto „Vom guten Leben in schwierigen Zeiten“ feiert der Verband sein 10-jähriges Bestehen.

Pressegespräch am Donnerstag, 16. September um 13.15 Uhr
Thematischer Focus – neben der allgemeinen Vorstellung der Tagung und der Veranstalter: „Vom guten Altwerden, wenn weniger Junge nachkommen“
Gesprächspartner sind die Tagungsreferenten
• Henning Scherf, ehemaliger Bürgermeister von Bremen und Autor des Buches „Grau ist bunt: Was im Alter möglich ist“
• Prof. Dr. Astrid Riehl-Emde, Institut für Psychosomatische Kooperationsforschung und Familientherapie, Uni Heidelberg (angefragt)
sowie
• Prof. Dr. Elisabeth Nicolai, Ev. Hochschule Ludwigsburg, Tagungsleitung
• Prof. Dr. Jochen Schweitzer, DGSF-Vorsitzender, Tagungsleitung

Pressegespräch am Freitag, 17. September um 10.45 Uhr:
Thema: Solidarnetze in modernen Gesellschaften und die Entwicklung der Systemischen Therapie
Gesprächspartner sind die Tagungsreferenten
• Prof. Dr. Heiner Keupp, Sozialpsychologe, Uni München
• Dr. Eia Asen, Psychiater und Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, London
sowie
• Prof. Dr. Jochen Schweitzer, DGSF-Vorsitzender, Tagungsleitung
• Dr. Wilhelm Rotthaus, DGSF-Gründungsvorsitzender

Ort: Pädagogische Hochschule Heidelberg, Keplerstraße 87, 69120 Heidelberg (beide Pressegespräche)

Anmeldung: per Mail erbeten an schorn@dgsf.org.

Zur Tagung und zur DGSF

Die Tagung bringt renommierte Referenten aus Philosophie, Theologie, Sozialwissenschaften, Politik und Kunst zusammen mit systemisch arbeitenden Beratern und Therapeuten. Referenten sind beispielsweise der frühere Bremer Bürgermeister Henning Scherf, der Lebenskunst-Philosoph Wilhelm Schmid, die Autorin Linde von Keyserlingk, der Unternehmer Götz Werner oder Pater Anselm Grün. Zahlreiche Workshops bieten Anregungen, wie systemische Therapeuten und Berater ihren Klienten helfen können, „gutes Leben“ für sich zu definieren und ihm nahe zu kommen. „Sandspieltherapie“, „Vom guten Führen“, „Zaubern können“, „Systemische Intervention bei Multi-Problemfamilien“ oder „Kommunikationstraining und Krebs“ sind einige der Workshopthemen.

Die DGSF entstand vor 10 Jahren aus dem Zusammenschluss der Verbände „Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Familientherapie“ und „Dachverband für Familientherapie und systemisches Arbeiten“ und hatte zunächst rund 1300 Mitglieder. Heute vertritt der Verband mehr als 3500 Mitglieder: Psychologinnen, Sozialpädagogen und Sozialarbeiterinnen, Pädagoginnen und Ärzte sowie Angehörige weiterer psychosozialer Berufsgruppen. In der DGSF sind auch rund 150 institutionelle Mitglieder organisiert, darunter zahlreiche Institute mit systemischen Weiterbildungsangeboten.

verantwortlich:
Bernhard Schorn, DGSF
Christophstraße 31 | 50670 Köln
Fon (0221) 61 31 33 | Fax (0221) 9 77 21 94
E-Mail: schorn@dgsf.org
(idw, 09/2010)

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