Pressegespräch: Ausbildung von ehrenamtlichen Schlaganfall-Helfern

Fast 60.000 Menschen erleiden in Nordrhein-Westfalen jährlich einen Schlaganfall. Der Weg zurück in den Alltag mit den oft schwerwiegenden Folgen der Erkrankung ist für viele die größte Herausforderung ihres Lebens, die sie ohne Unterstützung kaum meistern können.

Die Hochschule für Gesundheit Bochum (hsg) hat jetzt gemeinsam mit der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe ein innovatives Modellprojekt gestartet, welches durch das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter Nordrhein-Westfalen und die Europäische Union gefördert wird.

Als Gesprächspartner erwarten Sie zum Pressegespräch:
Prof. Dr. Kerstin Bilda (Projektleiterin, hsg), Stefan Stricker (Referent Rehabilitation und Nachsorge, Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe) und Thomas Fritz (künftiger ehrenamtlicher Schlaganfall-Helfer).

Der 52-jährige Bochumer Thomas Fritz lässt sich als einer der ersten zum Schlaganfall-Helfer ausbilden. Fritz weiß, wovon er spricht, wenn er sagt: „Schlaganfall-Helfer werden dringend benötigt“. Vor 25 Jahren erlitt er selbst einen Schlaganfall und ist heute so weit, dass er anderen helfen kann und möchte.

Pressekontakte:
Hochschule für Gesundheit, Pressesprecherin Dr. Christiane Krüger, Universitätsstraße 105, 44789 Bochum, Tel.: +49 234-77727-124, mobil: +49 151-27526542, E-Mail: christiane.krueger(at)hs-gesundheit.de und
Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, Pressesprecher Mario Leisle, Carl-Miele-Str. 210, 33311 Gütersloh, Tel. +49 5241 977012, E-Mail: mario.leisle(at)schlaganfall-hilfe.de

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