Presseeinladung zum BMBF-Fachforum „Pflanzenforschung, Ernährung und Gesundheit“

Während des zweitägigen Fachforums diskutieren Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, NGOs und Politik naturwissenschaftliche und gesellschaftliche Fragen zu globalen Problemen der Ernährung und Gesundheit: Überernährung und Zivilisationskrankheiten stehen Hunger und Mangelernährung gegenüber. Lösungsansätze können aus der Betrachtung des Gesamtzusammenhangs in Zusammenarbeit unterschiedlicher Disziplinen entstehen. Das Fachforum bringt daher Experten aus allen relevanten Gebieten zusammen, um Lösungsansätze für die globalen Probleme zu entwickeln. Ausgehend von der „Lebensbasis Pflanze“ sollen Schnittstellen zu anderen Forschungsfeldern definiert werden. Mit dem Fachforum ist es unter Federführung des BMBF gelungen, auch Vertreter des Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) für die Denkfabrik „Pflanzenforschung, Ernährung, Gesundheit“ zu gewinnen.

Das Fachforum wird eröffnet von Dr. Georg Schütte, Staatssekretär im BMBF. Die thematische Einführung in die Themen Ernährung, Gesundheit und Pflanzenforschung leisten vier Impulsvorträge. In den anschließenden parallelen Workshops werden die Themen aus ethischer, Nachhaltigkeits- und technologischer Perspektive vertiefend diskutiert. Zum Abschluss des ersten Tages referiert Dr. Stefan Schmitz, Referatsleiter im BMZ über „Herausforderungen der Welternährung für Forschung und Entwicklung“. Das Fachforum endet am 16.12. mit einer Podiumsdiskussion zum Thema „Neue Lösungen gemeinsam finden“. Teilnehmer des Podiums sind:

– Dr. Henk van Liempt, Referatsleiter Bioökonomie im BMBF
– Dr. Martin Köhler, Leiter der Unterabteilung „Verbraucherpolitik im Gemeinwesen, Forschungskoordination“ im BMELV
– Dr. Günter Strittmatter, Leiter der KWS Forschung und Züchtung
– Prof. Dr. Hans-Georg Joost, Deutsches Institut für Ernährungsforschung (DIfE),
– Dr. Thomas Kirchberg, Vertreter des BVE / Mitglied des Vorstands der Südzucker AG

Die Fachforen werden gemeinsam von „Pflanzenbiotechnologie der Zukunft“ (ehemals GABI, ) und dem BioÖkonomieRat () organisiert.
Weitere Informationen zum Programm finden sie unter: .

Wir freuen uns, Sie als Pressevertreter auf dem Fachforum begrüßen zu können. Gern vermitteln wir Ihnen den Kontakt zu Experten für Hintergrundgespräche.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Dirk Büssis(Geschäftsstelle Pflanzenforschung)
Dr. Claus Gerhard Bannick (BioÖkonomieRat)

Kontakte

Pflanzenbiotechnologie der Zukunft
Dr. Dirk Büssis
Geschäftsstelle Pflanzenforschung
c/o Max-Planck-Institut für Molekulare
Pflanzenphysiologie Potsdam
Am Mühlenberg 1
14476 Potsdam
Tel. 0331-56 78 301
Mail: buessis@mpimp-golm.mpg.de
Web:

BioÖkonomieRat
Dr. Claus Gerhard Bannick
Geschäftsstelle des BioÖkonomieRats
Charlottenstraße 35-36
10117 Berlin
Tel. 030 – 76 77 18 910
Mail: bannick@biooekonomierat.de
Web:

Fördermaßnahme „Pflanzenbiotechnologie der Zukunft“
Die Fördermaßnahme „Pflanzenbiotechnologie der Zukunft“ baut auf den Ergebnissen des Genomforschungsprogramms GABI auf. Es wird im Rahmen einer „Public-Private-Partnerschaft“ durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zusammen mit der Privatwirtschaft finanziert. Zahlreiche Unternehmen von Familienbetrieben bis zu globalen Konzernen beteiligen sich weit über ein finanzielles Engagement hinaus aktiv an Forschungs- und Entwicklungsprojekten. „Pflanzenbiotechnologie der Zukunft“ steht als Leuchtturm auch für eine international erfolgreiche Zusammenarbeit.
Weitere Informationen zu „Pflanzenbiotechnologie der Zukunft“ unter: und

Zum BioÖkonomieRat
Der BioÖkonomieRat ist ein unabhängiges Beratungsgremium der Bundesregierung zu Fragen der Bioökonomie. Ihm gehören Experten aus universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, der Ressortforschung des Bundes und der privatwirtschaftlichen Forschung an. Der Rat ist bei der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) angesiedelt und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) unterstützt. Er erarbeitet seine Gutachten und Stellungsnahmen unabhängig und vertritt sie eigenverantwortlich.
Weitere Informationen unter:

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