Presseeinladung: Für die intelligente Krankenversorgung der Zukunft

An der Universität zu Lübeck entsteht eine zukunftsweisende Innovations- und Dienstleistungsplattform für neueste Entwicklungen im Gesundheitswesen. Sie wird in einer Kooperation der Universität mit Cisco, dem Weltmarktführer im Bereich der Internettechnologie, entwickelt. Das Auftakttreffen (Kick-Off-Meeting) findet am 31. Januar in der Universität zu Lübeck statt.

Zum Start des Projektes, das von nationaler und internationaler Relevanz ist, laden wir alle interessierten Journalistinnen und Journalisten zu einer Pressekonferenz am Dienstag, dem 31. Januar 2017, um 14.00 Uhr im Herrenhaus der Universität (Peter-Monnik-Weg 9) ein. Akkreditierung telefonisch unter 0451 3101 1072 oder per Email an presse@uni-luebeck.de .

An der Pressekonferenz nehmen Christian Korff, Vertriebsdirektor für die öffentliche Hand bei Cisco Deutschland, der Präsident der Universität zu Lübeck, Prof. Dr. Dr. h.c. Hendrik Lehnert, sowie für die Projektleitung der Vizepräsident und Direktor des Instituts für Telematik der Universität, Prof. Dr. Stefan Fischer, teil. Über die Forschungsschwerpunkte, die Anwendungsfelder und die Infrastruktur der Kooperation geben außerdem Prof. Dr. Jost Steinhäuser (Allgemeinmedizin), Prof. Dr. Andreas Schrader (Ambient Care) und Dipl.-Inf. Helge Illig Auskunft.

Mit dem Aufbau der gemeinsamen Plattform „Center for Open Innovation in Connected Health“ stellen sich die Universität und Cisco den enormen Herausforderungen für das deutsche Gesundheitssystem, die sich aus der veränderten Altersstruktur ergeben und die die medizinischen Kapazitäten Deutschlands in den nächsten zehn Jahren an ihre Grenzen bringen werden.

Die vereinbarte interdisziplinäre Forschungs- und Technologieallianz bietet sich als Basis für alle weiter hinzukommenden Partnerschaften in Wissenschaft und Wirtschaft an und versteht sich als grundsätzlich offenes Kooperationsnetzwerk. Es zielt, ausgehend von einem beim Patienten ansetzenden Verständnis des Gesundheitswesens, auf die Einbeziehung von Kliniken, Praxen, Ärzten, Krankenkassen, der Industrie von Pharmazie und Medizingeräten sowie aller Anbieter von Dienstleistungen im Gesundheitssektor.

Cisco unterstützt den Aufbau der Plattform-Infrastruktur und der Projekte in der Startphase mit einer für die kommenden drei Jahre angelegten Fördersumme.

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