Pollenallergiker können aufatmen

(djd). Brennende Augen, eine triefende Nase und allgemeines Unwohlsein: Pollenallergiker kennen diese Symptome nur zu gut. Jeder fünfte Bundesbürger leidet nach Angaben des Ärzteverbands Deutscher Allergologen unter Heuschnupfen. Neben den Pollen von Hasel, Erle und Birke lösen immer häufiger auch Pflanzen die allergische Reaktion aus, die bis vor wenigen Jahren hierzulande noch unbekannt waren.

Schutz in den eigenen vier Wänden

Wenn die allergische Reaktion das eigene Wohlbefinden beeinträchtigt, ist es empfehlenswert, den Kontakt mit den Allergenen so weit wie möglich zu reduzieren. Gegen Pollen zu Hause gibt es beispielsweise wirksame bauliche Möglichkeiten. Spezielle Schutzgewebe, etwa aus dem seit Jahren bewährten „Polltec“-Material von Neher, können an Fenstern sowie Türen befestigt werden. Ganz neu gibt es jetzt ein Feinmaschgewebe auf Basis von Transpatec, das beispielsweise einen Schutz vor Birkenpollen von über 90 Prozent aufweist. Das Gewebe bewirkt mit seinen feinen Maschen, dass die Allergene buchstäblich hängen bleiben und nur die gewünschte Frischluft ins Innere gelangt. Unter http://www.neher.de gibt es mehr Informationen und Adressen von Fachbetrieben vor Ort, die den Schutz auf Maß anfertigen.

Licht und Luft ohne Pollen

Angesichts durchschnittlicher Pollengrößen von 20 bis 80 Mikrometern, das entspricht 0,02 bis 0,08 Millimetern, müssen die Maschen besonders eng gewoben sein. Zugleich ist das Material so fein, dass ausreichend Licht in den Raum fällt und genügend Frischluft hineinströmen kann. Die Wirksamkeit des Gewebes wurde nach Herstellerangaben bereits in Dauertests an der Charité in Berlin bestätigt und mit dem ECARF-Siegel ausgezeichnet. Übrigens schützt ein Pollenschutzgitter auch vor Insekten und bietet damit einen Doppelnutzen.

Scroll to Top